Zuhause 5     ...weitere Örtlichkeiten rund um Dürscheid, die Ortsteile, der Ort...


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Hinweis:

Wenn bei der Verwendung von Fotos gegen Persönlichkeitsrechte oder Urheberrechte versehentlich verstoßen wurde, bitte Info!
--> Entsprechende Fotos werden dann unverzüglich entfernt.






________________________________________________F489___

Biesfeld    Ortsmitte   ca. 1910

Gebäude von links nach rechts:
Gastwirtschaft Josef Sticher, Mutter Gottes-Wallfahrtskirche, Schule und Gastwirtschaft „Zur Post“.















________________________________________________F490___

Biesfeld      Ortskern   Datum ?

Im Vordergrund links „Das landwirtschaftliche Anwesen der Familie Oberbörsch …" wurde in den sechziger Jahren abgerissen“ („Text“-Quelle: Buch „Bilder aus alter Zeit“ 12/1984).

Darüber die „Mutter Gottes-Wallfahrtskirche“ , daneben rechts im Hintergrund die Schule und
ganz rechts die Gastwirtschaft „Zur Post“.



______________________________________________F491+492___

Biesfeld          1913

Neue Glocken von der Firma "Petit und Gebr. Ebelbrock aus Gescher, geliefert für 3781 Mk, für die "neue" Biesfelder Kirche.
Aufstellung vor der Gastwirtschaft „Zur Post“ (heute Wipperfürther Str. 231).

 

 

F492:    Teilansicht.
Rechts, Wilhelm Bieger
(seit 01.04.1904 Rektor und von 1906 bis 1913 Pfarrer von Biesfeld)
































___________________________________________________F726 – F728___

Biesfeld     Gasthof „Zur Post“ und Handlung…

F726:  .…von Christian Bosbach (heute Wipperfürther Str. 231).
Die Aufnahme müsste aus der Zeit von vor 1910 stammen.
















F727:    Gasthaus zur Post, Blick von der gegenüber liegenden unbebauten Straßenseite.















F728:    Links das Pfarrhaus, rechts im Hintergrund die Gastwirtschaft zur Post.

Das Foto wurde vom Standort Offermannsheider Str. Ecke Waldweg aufgenommen und 
zeigt im Vordergrund den Beginn der Bebauung des Grundstückes (heute) Wipperfürther Str. 234.
















_____________________________________________F408 + F409___

Biesfeld    1904 oder früher (Teile einer Bildpostkarte)

Gasthof „Zur Post“ und Handlung (heute Wipperfürther Str. 231).
Die Postkarte ist mit dem Datum 13.09.1904 versehen.

(Quelle Foto: Walter Osenau)
















F409:    Auf der gleichen Postkarte; Biesfelder Panorama.

Ganz links, „Gastwirtschaft von Witwe Josef Sticher“, halblinks die „Mutter Gottes-Wallfahrtskirche“, in der Mitte die Schule, daneben rechts der Gasthof „Zur Post“












_____________________________________________________F410___

Biesfeld        (Teile einer Bildpostkarte)

Mutter Gottes-Wallfahrtskirche, erbaut 1862/63, abgerissen/verändert 1908.

(Quelle Foto: Walter Osenau)






 





____________________________________________________F754___

Biesfeld           Richtfest 1913

Der Kirchturm der neuen Biesfelder Kirche hat Richtfest.
Im Gebälk sieht man die Schemen der Handwerker in fotogener Position.

(Quelle Foto: Otto Müller) 
































___________________________________________________________F830___

Biesfeld            Kirche und Umfeld

Postkarte, Aufnahme ca.1923.
Rechts der Kirche, zunächst das Pfarrhaus und weiter die Gastwirtschaft „Zur Post“ und Handlung von Christian Bosbach.
Links der Kirche, die Gastwirtschaft Sticher. Das Gebäude brannte 1928 ab und wurde 1929/1930 neu gebaut.

(Quelle Foto:    Otto Müller) 

















____________________________________________________________F968___

Biesfeld          Panorama mit Kirche

Blickrichtung von Süd nach Nord. Links, die Straße führt Richtung Dürscheid (heutige Wipperfürther Str.). Teil einer Bildpostkarte von 1918 (+/-) 

















_________________________________________________________F822 – F826___

Biesfeld           Kirche Innenraum

Der Innen-/ Altarraum der Biesfelder Kirche, aufgenommen zu verschiedenen Anlässen.

F822: Das Foto zeigt möglicherweise eine Goldhochzeit. 














F823:    Die Hochzeit von Anni Dahl und Josef Dieper am 07.11.1951 mit Pfarrer Wilhelm Cohnen. 


























F824:   Erstkommunion 1945 in Biesfeld.


























F825:    Die Aufnahme signalisiert ebenfalls eine Erstkommunion. 















F826:    Eine Aufnahme vom 29.04.1913 aus der Biesfelder Kapelle. Vor dem Altar, Pfarrer Bieger. 
















(Quelle alle Fotos:    Otto Müller)
________________________________





________________________________________F411, F722 – F725___

Biesfeld         Haus Sticher/Dahl

F411:   Gastwirtschaft Sticher.
Standort etwa (heute) Wipperfürther Str. 229.

(Quelle Foto:    Walter Osenau) 
















F722:    Gastwirtschaft Dahl mit Familie und Bekannten 1927
Standort etwa (heute) Wipperfürther Str. 229

Personen v.l.n.r._
 - Hausmädchen (Name unbekannt)
 - Maria Dahl (verh. Krämer, Mutter von Manfred Krämer)
 - Anna Müller
 - Maria B.
 - Gertrud Dahl (geborene Frielingsdorf am 13.04.1884)
 - Peter Kürten
 - Josef Dahl (Senior)
 - Anni Dahl (verheiratete Dieper)
 - Gerda Dahl (verheiratete Ibe)
 - Theo Dahl
 - Josef Miebach
 - Josef Dahl (Junior)
 - Walter Hahn (de Hahns Zitsch)

(Quelle Foto:    Otto Müller) Veröffentlichung genehmigt
















F723:    Gastwirtschaft Dahl, anderes Perspektive

(Quelle Foto:    Otto Müller) 













F792:    Gastwirtschaft Josef Dahl, anderes Perspektive. 1925

(Quelle Foto:    Otto Müller)


























F724:    Der Neubau der der Gastwirtschaft und Metzgerei Familie Dahl – 1932
Standort (heute) Wipperfürther Str. 229

(Quelle Foto:    Otto Müller) 















F725:    Erweiterungsbau (Datum ?) im Vordergrund - Gaststätte und Metzgerei der Familie  Dahl  - Standort (heute) Wipperfürther Str. 229

(Quelle Foto:    Otto Müller)


















______________________________________________________________F963___

Biesfeld   

Blick auf die (heute) Wipperfürther Str. aus Blickrichtung Westen.



Die Fotoaufnahme entstand in Höhe der (heutigen) Hubertusstraße. Die Straßen „Im Binsenfeld“ und „Hubertussttraße“ (?) sind noch nicht vorhanden.

Links die Kirche,
davor rechts die Metzgerei Dahl (heute Wipperfürther Str. 229) mit Schlachthaus , erbaut ca. 1928/1929 nach Brand des vorherigen Gebäudes.

Weiter nach rechts folgt Haus mit Krüppelwalmdach von Familie Hermann Klein (war Elektriker) mit Ehefrau Anna (war Hebamme). Heute findet man dort das Wohnhaus und Ingenieurbüro Zager, Wipperfürther Str. 227. Der Anbau der heutigen Autoprüfstelle steht noch nicht.

In der dann rechts folgenden Baulücke befindet sich heute das Wohn- und Geschäftshaus Pizzeria Realto (heute Wipperfürther Str. 225). Gebaut wurde es von Klara Viersbach.

Ganz rechts vom Bild sieht man das Doppelhaus mit Walmdach (heute Wipperfürther Str. 223/221).
Oberhalb des Doppelhauses sieht man im Hintergrund dominant das Haus von Julius Koch (war Lehrer in Biesfeld) auf der (heute) Offermannsheiderstr. 7.


Die heutigen Objekte „Wipperfürther Str. 119“ stehen noch nicht.

(tbd©) 


 
















_____________________________________________F734 – F737___

Biesfeld        Gaststätte Dieper

F734:    Vom Gasthaus Dieper (ganz rechts, die Hausecke) schaut man der (heute) Neuensaaler Str. entlang Richtung Osten auf die Kirche in Biesfeld. Aufnahme ca. von 1920.

















F735:    Das Haus Dieper 1925.
Haus/Gastwirtschaft der Familie Maria geb. Neuenhaus und Hubert Dieper




















F736:    Postkarte abgestempelt 12/1928 von (Text Rückseite)  „Gasthaus Müller  J. V. Hubert Dieper Biesfeld“. 















F737:    Blick etwa Richtung Norden vom Kirchendach aus (1974).
In der Mitte, die ehemalige Gaststätte Dieper (heute abgerissen). An dieser Stelle steht jetzt das Objekt „Im Binsenfeld 2“. Der Verkehrskreisel und die Häuser „Im Binsenfeld 1 + 3“ sowie das Haus "Hubertusstr. 2" existierten noch nicht. 














(Quelle alle Fotos   Otto Müller)







_________________________________________________F697- F698___

Biesfeld    ca. 1920

Biesfeld Mitte, Blick von Süd nach Nord. 














F698:   Zur Orientierung...

in der Mitte – dominant – die Kirche (4), 
rechts daneben im Hintergrund, die Schule (5), die 1866/67 den Betrieb aufnahm. Heute ist an dieser Stelle der Parkplatz. 

Noch weiter nach rechts, das Pfarrhaus (6), heute Raiffeisenbank.
Vor dem Pfarrhaus erkennt man die Handlung von Oberbörsch (7), de Breebier (aus Breibach stammend) und 
ganz rechts, die Gaststätte seinerzeit Laura Bosbach/Josef Küster (8), heute Gaststätte zur Post.

Links oben vernimmt man das Haus Tillmann (3), daneben links die dazugehörige Scheune (2) und daneben rechts, das Haus Weiden (11) sowie ganz links Mitte, das Haus Hamm (1).

Unten links ein/e Schuppen/Remise (9) von den Brüdern Josef und Adolf Dahl, die dort eine Schreinerwerkstatt betrieben.
Etwas oberhalb rechts davon sieht man die Gastwirtschaft Sticher (10),
heute Wipperfürther Str. 229, ehemals auch Metzgerei Dahl.  

(Quelle Standort-Informationen:    u.a. Otto Müller)















________________________________________F566___

Biesfeld        Kreuzung       Aufnahme von 1937 oder früher

Blick etwa aus südlicher Richtung.
Rechts neben der Kirche (im Hintergrund) die Gastwirtschaft zur Post.

 Ganz rechts das 1935 erbaute Wohn- und Geschäftshaus (Lebensmittelgeschäft) von
Josef und Christine Dahl geb. Irlenbusch.   1933 – 1953 war Josef Dahl auch als Küster in der Kirche tätig, wie schon vorher ebenfalls sein Vater und Großvater.

Ca. 1955 wurde das Geschäft von Paul Quabach aus Lindlar übernommen.
Von 1981 bis 1989 wurde es von Josef Cürten betrieben (Sortimente der Handelsketten seinerzeit „Himmelreich“ und „Spar“).

 Hinter dem Fahrzeug vernimmt man das Haus vom Milchspediteur Willi Ossenbach.

(Quelle Foto   Gaby Lamsfuß)

















___________________________________________________F687___

Biesfeld           1950er Jahre

Foto aus einem Bild-Flyer zu Kürten. Blickrichtung aus Südwest.
Auffällig viel „Grün“ im Ortskern sorgt für Beschaulichkeit. 

























________________________________________________F412___

Biesfeld          um 1950

Blick aus südlicher Richtung.

Links die Biesfelder Kirche, rechts daneben im Vordergrund das Haus „Wipperfürther Str. 234“ und die noch unbebauten Flächen an „Offermannsheider Straße“ und „Waldweg“.

(Quelle Foto: Walter Osenau)

















_________________________________________________F413 + F414___

Biesfeld         1960er Jahre  (Teile einer Bildpostkarte)

F413:   Der Blick von oberhalb der Offermannsheider Straße aus Richtung SSO.

(Quelle Foto: Walter Osenau)

Orientierungsangaben: (Plan: in einer Cloud zum Download anbieten. PDF-Datei „F413“)    



F414:    Der Blick auf die Kirche und rechts auf den Gasthof „Zur Post“.

Das kleine Gebäude ganz rechts des Gasthofes ist die "Paasch", die zum Anwesen gehörende Krautpresse. Später war hier auch zeitweilig eine Poststelle (Zwischenlager für Briefe und Pakete) untergebracht.






_________________________________________________F869___

Biesfeld      Ortsmitte

Der Blick vom Kirchturm nach Osten auf die Wipperfürther Str. Richtung Eichhof.
Links der Straßenführung fehlen noch die Objekte „Penny Markt“ und das neue Feuerwehrhaus.
Auf der rechten Straßenseite fehlt zwischen den Häusern „Wipperfürther Str. 246 und 254 noch jegliche Bebauung.

(Quelle Foto:    Otto Müller) 


 

 

 



________________________________________________F786- F788___

Biesfeld       Haus  Braun

Das Haus der Familie Braun, heute Wipperfürther Str. 241.
(Quelle Foto:   Otto Müller) 















F787:     Die Familie Braun vor Ihre Haustür.
Aufnahmedatum ca. 1912.
Die Personen:
Am Tisch sitzend, links Robert Braun und rechts seine Ehefrau Christine geborene Enkler.
Dahinter stehend, die Kinder der Familie, v.l.n.r.:
Alois,  Johann,  Willi,  Maria,  Josef (geboren 02.04.1891),  Anna (geboren 02.04.1895),  Hubert,  Clara und  Gertrud.

(Quelle Foto:   Otto Müller)


















F788:    Jüngere Aufnahme. Veränderung: mit Vorgartenzaun (rechts der Mitte)

(Quelle Foto:    Gaby Lamsfuß) 




























_____________________________________________________F870 – F871___

Biesfeld            Dahl um 1900 (vage Rekonstruktion von 1951)

2 Zeichnungen historischer Gebäude in „Dahl“ von Helmut Richter am 20.10.1951 (Signatur).
Heute: „Am Dahlerberg“ (liegt zwischen Biesfeld und Eichhof)


F870:    Der Blick aus Richtung Nordnordwest  von oben/vorne auf die Gebäude.

Gebäude von rechts nach links:
 - Das ehemalige Wohnhaus (erbaut 1629) der Familien Dahl.
 - Daneben links die Scheune, gehörte zum Hof Dahl.
 - In der Mitte die Scheune und dann folgend die beiden links angeordneten Gebäude
   gehörten zum Hof der Familien der Geschwister Johann und
   ganz links Theodor Laudenberg.


Die Objekte stehen in dieser Form nicht mehr. Lediglich das umgebaute Haus „Am Dahlerberg 11“ hat noch Fragmente (Teile des Fachwerks) der alten Struktur (das Gebäude ganz links hinter dem Baum). 














F871:   Dieselben Gebäude mit Blick auf die Rückseite von unten 
Gespiegelt: die beiden Objekte links gehören zum Hof Dahl,
                     die drei Objekte auf der rechten Seite gehören zum Hof der Geschwister
                     Laudenberg. Im Vordergrund, die Obstwiesen.
















_____________________________________________F827 + F828___

Biesfeld     alte Biesfelder Schule 

Blick von der (heute) Wipperfürther Str. in die (heute) Neuensaaler Str.

F827: Rechts, die Schule von Biesfeld, erbaut 1867, abgerissen 1962.

(Quelle Foto:    Gaby Lamsfuß) 















F828:   Rechts, das Pfarrhaus (heute, Neuensaaler Str. 2, Volksbank Berg).

dahinter, links die alte Schule (abgerissen, an der Stelle ist heute ein Parkplatz).
(Quelle Foto:    Otto Müller)

















_______________________________________________F283___

Biesfeld        Schulklasse

Ein Klassenfoto, vermutlich vor der Biesfelder Schule aus einem Jahr zwischen 1891-1894 (Abriss 1962).
Der Dritte von rechts in der ersten Reihe stehender Kinder ist Christian Ley
(Uhrmacher, Geschäft in Dürscheid, siehe auch F26 und F279).

(Quelle Foto: Elisabeth Eicker) Veröffentlichung genehmigt


















________________________________________________F258___

Biesfeld     Spar- und Darlehnskasse Dürscheid  1969

Die Zweigstelle Biesfeld (heute Wipperfürther Str. 223). 














Quelle: Fotos (aus Festschrift) 
              F258 : Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser
_______________________________






_________________________________________F485+F486 + F496___

Biesfeld        …in den Kriegsjahren

Blickrichtung nach Dürscheid am Ortsausgang von Biesfeld.
Links, die Tankstelle der Familie Klein mit zwei Zapfsäulen.
Auf dem Dach sieht man schemenhaft der Schriftzug „STANDARD“ (vermutlich abgeleitet von „STANDARD Oil“)

Gegenüber das Wohnhaus der Familie (siehe auch F496).













F486:    Sehr unscharf, an den Zapfsäulen (mit Esso-Logo), die Betankung des Motorrads eines Uniformierten.















F496:     Das Wohnhaus der Familie Klein, andere Perspektive



















_________________________________________F59-F62__F373-F376__

Biesfeld        1930er Jahre Tankstelle Klein   (1936?)


F59:    Die Esso-Tankstelle der Familie Albert Klein in Biesfeld.















F375:   Teilansicht Kraftstoffsäulen




















F60:    Wirtschaftsgebäude zur gegenüberliegenden Tankstelle
           (heute Wipperfürther Str. 211).















F61, 62, 376:   Werkstatt.
















.















.


















F373:    Die Familie Albert Klein vor ihre Esso-Tankstelle in Biesfeld.

Hintere Reihe von links:

Elisabeth (Mutter von Albert), Elisabeth (Schwester von Albert),
daneben ihr Ehemann Fritz, Albert und Ehefrau Margarete.
Untere Reihe von links:
die Kinder von Albert und Margarete, Erwin, Herbert, Elisabeth
(später verheiratet mit Jakob König), Walter und Rainer.

Blickrichtung aus Südwest.
Links das Wirtschaftsgebäude (heute Wipperfürther Str. 211), rechts das damalige Tankstellengebäude mit Werkstatt.















F374:    Vor den Zapfsäulen der Tankstelle, vorne sitzend von links:

Die Klein's-Kinder Elisabeth, Rainer, Herbert und Walter, daneben Willi und Erich Hebbinghaus.
Dahinter Margarete Klein mit Sohn Karl („Karli“) auf dem Arm.


















___________________________________________F487 + F488___

Biesfeld     Esso-Tankstelle im Wandel

Aufnahme von 1978


























F488:    Eine Aufnahme nach Umbau und Erweiterung.

Neueröffnung am 05.03.1983.


















________________________________________________F407___

Biesfeld - Miebach            1958

Blickrichtung von Dürscheid, Süd nach Nord: Im Hintergrund, die Siedlung Miebach.
Dahinter sieht man ansatzweise die Biesfelder Kirche.
Im Vordergrund in der Mitte hinter Büchen vermutet man das Wohnhaus „Wipperfürther Str. 169“ (Katharinaglück).

(Quelle Foto: Walter Osenau)































________________________________________F789___

Miebach        Haus „Eck“

Das Haus von Otto Eck in Miebach, später Leo Oberbörsch, heute stark verändert Familie Gregor Oberbörsch an Wipperfürther Straße 183. Blickrichtung von Biesfeld kommend. Schemenhaft sieht man ganz links den Straßenverlauf Richtung Dürscheid.

(Quelle Foto:    Klaus Müller)




















_______________________________________________________F812___

Biesfeld      Miebach

Gastwirtschaft von Theodor Kiel, heute Haus Weidmannsheil, Familie Hamm,
Wipperfürther Str. 191.

(Quelle Foto:     Hans Berghaus) 


















_________________________________________________F107___

Biesfeld, Hufe 1981

Das "alte" Wohnhaus der Familie Döpper, Offermannsheider Str. 77, kurz vor dem Abriss.

Es machte Platz für die neuen Häuser Offermannsheider Str. 77 und 77b.



















________________________________________________F872___

Biesfeld           Hufe   (um 1900)

Das Haus von Heinrich Fuchs (genannt: "Hindrisch") in Hufe.

Es existiert heute nicht mehr. Es stand auf der gegenüberliegenden Straßenseite der Häuser Offermannsheider Str. 75a und 77, links des Wirtschaftsweges, der dort abzweigt.
Nach der Kriegszeit war an dieser Stelle eine Keller-Ruine des ehemaligen Gebäudes und ein Baum zu sehen.
Heute sind dort Wiesen/Weiden.

(Quelle Foto:     Hans Berghaus)




















________________________________________________________F890 – F896___

Biesfeld                       Scheid

Der kleine Ort „Scheid“ liegt an der Straße zwischen Biesfeld und Neuensaal (Bechen)

 

F890:   Gasthaus u. Pension „Waldesruh“ von Albert Kohlgrüber, heute „Scheid 6“,

Die Straßenführung Richtung Bechen scheint seinerzeit noch an der Giebelseite des Hauses vorbei zu führen (?!). 

 

 

F891 – F895_     Spätere Aufnahme von Haus „Waldesruh“(Klapp-Bildpostkarte mit Teilansichten und beschrifteter Rückseite (F894)). 














F892:    Gesellschaftsraum 

 

 

F893:    Die Außengastronomie. 

 

 

 F894:    Werbe-„Flyer“ auf der Rückseite: 















F895: Außen- und Innenansicht „Zur Waldesruh“. Inhaber des Gasthaus war nun jetzt Ch. Fues. 















F896:    Innenansicht „Zur Waldesruh“ 




















________________________________________________________F897___

Biesfeld                       Scheid

„Haus Felder“ Bildpostkarte 
















===========================  Ende Biesfeld  ====================

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_____________________________________________F391 + F392___

Bechen        Anfang des 20sten. Jahrhunderts

Die Schlosserei und Landmaschinenhandlung Wilhelm Mäurer.
Heute sind in dem Gebäude die Gewerbe "Eisenbahn- und Modellbau Spiesla" und eine Mode Boutique (Kölner Str. 382).

Quelle Foto: Walter Osenau















F392:    Dasselbe Gebäude, Foto um 1910,
Teil einer Bildpostkarte.





_________________________________________________F670___

Bechen     Schnappe  1963   Sankt Maternus-Kapelle
Der Blick aus Richtung Rewe-Markt (SW) auf die Einmündung Kölner Straße Ecke „Sankt-Maternus-Eck“. Das Haus rechts (Haupthaus eines landwirtschaftlichen Betriebs) wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer) 


















______________________________________F574___

Bechen     1910  „Haus Felder“

Das vor 1878 erbaute Haus (Standort heute „Kölner Str. 433, früher „Straßen“) wurde zunächst als Wohnhaus mit Schreinerei genutzt.
Ab 1885 erfolgte eine Nutzung als Schmiede.
Nach 1890 bis 1897 befand sich in dem Haus eine Bäckerei.
1898 bis 1929 lebte dort Familie Robert Felder (auf dem Foto rechts) mit Frau Elisabeth (geborene Berghaus, zweite Person von rechts) und Tochter Gertrud (dritte Person von rechts) die hier später eine Schneiderei betrieb. Weitere Personen auf dem Foto sind nicht bekannt.

(Quelle Foto  Karl Heinz Berster) 
Veröffentlichung genehmigt


















_________________________________________F672___

Bechen   1960

Der Blick auf die Herrenhöhe. Links die (heute) Kölner Straße, Blickrichtung von Bechen Richtung Herweg. Ein Blick ohne die heutige Bebauung.
Alle unmittelbar sichtbaren Häuser (waagerecht in der Mitte des Bildes verlaufend) stehen nicht mehr oder wurden stark verändert umgebaut.

Lediglich das Haus „Herrenhöhe 11“ existiert noch: Hinter dem ersten Haus links der vorderen Gebäudereihe vernimmt man das Objekt „Herrenhöhe 11“ im Hintergrund als hervorschauende Giebelspitze eines Krüppelwalmdaches. Der rechts des  im Vordergrund stehenden Baumes herunterhängende Ast „berührt die Dachspitze“.

 

 

 

 


________________________________________________F393___

Bechen         2013/2014

Die Gaststätte der Geschwister Hachenberg, seinerzeit „Kölner Str. 325“, wurde im Zuge der Bebauung des dahinterliegenden Areals Anfang 2014 abgerissen.

Quelle Foto: Walter Osenau

 





















________________________________________________F988___

Bechen     Alte Schulstr.   Juni 1974

Der Blick aus der alten Schulstr. Richtung Kirchturm in Bechen.

Im Hintergrund rechts vor dem Kirchturm vermutet man das Haus „Alte Schulstr. Nr. 20 und 22“.
Links im Vordergrund, das könnte das Objekt „Schulstr. 12“ (!?) sein

(Quelle Foto:    Fotograf Pütz, Freigabe erteilt)





























_____________________________________________________________F990___

Bechen    vor 1968

Alte Schulstraße Ecke Kölner Str.

Der Blick in die Alte Schulstr. Links, das Haus „Alte Schulstr. 4“.
Teil einer Bildpostkarte.



























________________________________________________F270___

Bechen         1950 Jahre

Das Café Konditorei Stevens war im Gebäude Kölner Straße 402 auf der linken Seite.

Auf der rechten Seite befand der sich von 1950 bis 1952 der Friseur Cürten und vom 02.05.1952 bis 1990 wurde das Friseurgeschäft von Herrn und Frau Buß geführt.


















________________________________________________F271___

Bechen    ca. 1954-1957

Gärtnerei von Johann und Elisabeth Koch, damals Kölner Str. 11 (heute Kölner Str. 384).
Die Gewächshäuser entstanden erst Anfang der 1960er Jahre.















________________________________________________F272___

Bechen     Teil einer Bildpostkarte

Kölner Straße in Blickrichtung Norden.
















________________________________________________F675___

Bechen        Gasthaus zur Post    

von Gastwirt Hubert Kierdorf. Das Foto entstand vor 1919.
Links des Hauses (heute Gastronomie Kalyva) verläuft die heutige Kölner Str. Richtung Nordosten.

(Quelle Foto:   A. Mettmann)  



















_________________________________________________________________F989___

Bechen           Straßenzug der Kölner Str.

Teil einer Bildpostkarte. Aufnahme von vor 1968.

Im Haus rechts sieht man das Lebensmittelgeschäft „Liba“ (Kette, die seinerzeit den Einzelhandel belieferte) von Franz Schmitz. (heute Kölner Str. 374, stark verändert, u.a. Kreissparkasse).

Hinter dem Mercedes sieht man die Fensterfront des Postamtes (heute stark verändert, Landbäckerei Bauer auf der Kölner Str. 376).

Weiter nach links, im nächsten Gebäude – vor dem Haus steht ein weißes Auto - betrieb Willi Wurth (war Elektriker) einen kleinen Laden mit Elektrogeräten und –Zubehör (heute Kölner Str. 378).

Dann folgt links davon ein weißes Haus mit Giebel-Balkon. Dort hatte Alois (auch Wiepus genannt) Broichhaus ein Lebensmittelgeschäft mit Schwerpunkt von Mich- und Käse-Produkten. Er verstarb 1962. Später wurde das Geschäft nach Umbau 1969 von Konrad Klippel geführt.
















________________________________________________________________F964___

Bechen                      Kirche

Die Bechener Kirche im Bau. Aufnahme von vor 1898. Der Turm ist noch nicht vorhanden.
Links die Gaststätte Prinz.  (tbd©) 














_________________________________________________F273___

Bechen

Blickrichtung von Ost nach West von der Kölner Str. auf die Altenberger Str. und die Kirche, deren damaliges Schiff 1878 und der heutige Turm 1899 fertig gestellt wurden.

1974 wurde das zwischenzeitlich baufällige Kirchenschiff abgerissen und 1977 durch einen modernen Trakt abgelöst.


















___________________________________________________F764___

Bechen      Kirche

…mit ursprünglichem Kirchenschiff 1960er Jahre (?).
Die hier noch sichtbare Rotdorn-Allee wurde im Zuge des Straßenausbaus der B 506 gefällt.

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten - Aufnahme Dr. Wauer)

















_____________________________________________________F816___

Bechen       Luftaufnahme von  1960

Die Kirche noch mit dem alten Kirchenmittelschiff.
Blickrichtung von Süd nach Nord.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus) 

















________________________________________________________________F967___

Bechen                     Luftaufnahme von vor 1970

Bildpostkarte 




__________________________________________________________________F966___

Bechen                  Luftbild Bechen Aufnahme von vor 1970

Blick etwas von Süd nach Nord. Aufnahme von vor 1970. Bildpostkarte.
Die Kirche hier noch mit Langschiff vor dem Umbau. In der Mitte verlaufend, die Kölner Str. 


















_______________________________________________________________________F260___

Bechen    Bildpostkarte

Links die Kirche und davor die Häuser an der Altenberger Str.

Die Häuserreihe, die von rechts zur Mitte verläuft, befindet sich an der Kölner Str. Das markante Gebäude mit dem hellen Dach in der Mitte müsste die Lagerhalle des Landhandel Hilgers sein.

Das Bild dürfte von Herrenhöhe (Ortsausgang Herweg) entstanden sein.









 


=============================   Ende Bechen   ===================================

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_____________________________________F647 + F647a
                                                                                   F1004 + F1005
                                                                                   F650
                                                                                     F53   + F54
                                                                               F651 – F652
                                                                               F676
                                                                               F653 - F657
                                                                               F703
                                                                               F599, F673, F683 ____
 

Panorama-Aufnahmen von Kürten/Cürten

( versuchte chronologisch Anordnung. Perspektivische Blickrichtung grob aus Richtung Südost…)

F647:    Eine lithographische Postkarte (Teilansicht) von 1898

Im Vordergrund unten die (heute) Wipperfürther Str., darüber in der Mitte, der Trassenverlauf der (heute) Bergstraße und oberhalb – dominant – die Kirche. 











F647a  - Cürten Panorama 1898 Ortsbeschreibung 


Die Darstellung ist in der Gebäudeanordung nicht immer fotografische präzise.

  1. Das alte Bürgermeisteramt 1893
  2. Die Vikarie
  3. Der Wiedenhof
  4. Das Pfarrhaus
  5. Die Gastätte Welzer (später Braun)
  6. Die Kirche
  7. Die Gaststätte Broich
  8. Die alte Schule von 1768 in      Fachwerkbauweise
  9. Die alte Schule      (Erweiterungsbau) von 1869
  10. Die neue Telegraphenleitung      nach/von Bergisch Gladbach
  11. Das Kaiserliche Postat
  12. Verbindung der Telegraphenlinien      zwischen den Dach-Türmchen
  13. Die neue Telegraphenleitung nach/von      Wipperfürth
  14. Straße (heute Bergstraße)
  15. Straße (heute Wipperfürther Str.)

  (Quelle Objektzuordnung:    Ute Jülich) 












______________________________________________________F1004 - 1005___

Kürten            frühe Panorama-Aufnahmen – Teile von Bildpostkarten 










F1005:   Poststempel: 14.09.1911.
Unten verlaufend, die (heute) „Wipperfürther Str.“ 














F648:    Kürten 1920er, 1930er Jahre (?!)

In der Mitte, der Weg (hell) von Olpe nach Kürten endet auf der (heute) Wipperfürther Str. und hat an dieser Stelle noch keine Kreuzungsverbindung zur (heute) Bergstraße. 














F649:    Kürten 1920er, 1930er Jahre (?!), 

 Blickrichtung aus SSO von der linken Sülzseite (Brücke rechts). Links der Straße - von rechts, von Olpe kommend nach Kürten - würde man heute den Sportplatz sehen.
Oben, links der Mitte die Kirche.














F650:    Kürten 1920er Jahre.

 Zur Orientierung: In der Mitte etwas links/unterhalb vernimmt man den Kreuzungspunkt der Straßen (heute) „Wipperfürther Str.“ (horizontal) und „Bergstraße/Olpener Str.“ 

 

F53 + F54:    Kürten am 08.03.1931 

Das zweite Foto ist die Teilansicht der ersten Aufnahme.

Zur Orientierung:
Der Blick geht in nördliche Richtung. Von links nach rechts verläuft in der Bildmitte die Straße (heute Wipperfürther Str.) in den Ort hinein. Im Vordergrund sieht man die Sülz.

"Unterhalb der Kirche" sieht man eine Abzweigung nach rechts.
Das ist die (heute) Olpener Straße.
Wo man im Vordergrund Wiese oder Feld sieht, würde man heute den Sportplatz sehen.
















..
















F651:    Kürten Mitte der 1930er Jahre. 














F652:    Kürten 1950er Jahre (?!) 

Bebauungsaktivitäten zeigen sich an der Bergstraße und an der Straße Marktfeld. 















F676:   Blickrichtung nach Norden auf den Ortseingang von Kürten (ohne Sportplatz). Datum ?
(Quelle Foto:    A. Mettmann) 















F653:    Kürten 1960


Der Sportplatz. Die Wipperfürther Str. sowie die Kreuzung zur Olpener Str./Bergstraße. befindet sich noch im Ausbau. 















Perspektivenwechsel, Blickrichtung aus NO:

F654:    Kürten 1933  














F655:    Kürten 1938 

















F656:    Kürten 1962. Unterhalb der Kirche sieht man den Friedhof.















F657:    Kürten 1960er Jahre. Unterhalb der Kirche sieht man den Friedhof.















F703:    Kürten      Panorama
Rechts die Kirche, in der Mitte oben das alte Rathaus und ganz links die legendäre Linde. Blick aus SO. 
















F599:    Kürten  Mitte/Ende 1930er Jahre


Perspektivenwechsel, Blick aus SO.  Im Vordergrund von links nach rechts verlaufend, die (heute) Wipperfürther Straße Richtung Wipperfürth.
Drei Häuser, v.l.n.r., heute Wipperfürther Str. 366,
dann in der Mitte, Wipperfürther Str. 372 und
rechts Wipperfürther Str. 374 (heute „Hörgeräte Geers“) dort befand sich ursprünglich eine  Molkerei und in der NS-Zeit vermeintlich ein Parteihaus und die „NSV“.

Etwas oberhalb von links nach oben verlaufend, die (heute) Bergstraße.
Oben - Mitte links - sieht man schemenhaft die Kirche (x - markiert).
Halb links, oben (Pfeil) erkennt man die legendäre Linde von Kürten (mit dem Wegekreuz).

Seinerzeit war Kürten offiziell ein „Luftkurort“.

(Quelle Foto:  Gaby Lamsfuß) 














F673:    Eine Teilansicht, ähnliche Perspektive, zeigt vom rechten Objekte noch den Gewerbe-Charakter der Molkerei. Die Vorderansicht folgt als nächstes Foto (F683).











F683:   Kürten    Vorderansicht der ehemaligen Molkerei Göbbels.

Nach 1945 wohnte dort die Familie Karl Wendeler und betrieb ein Haushalts- und Eisenwarengeschäft. Auf der hellen Fläche oberhalb des Vordaches steht (hier nicht erkennbar); „Molkerei Göbbels“. 


















_____________________________________________________F706___

Kürten    1930er Jahre

Das Haus von Peter Göbbels (von Köln Mülheim, heute Haus der Familie Mettmann, Wipperfürther Str. 372) aus den 1930er Jahren. Links, ansatzweise, die ehemalige Molkerei Göbbels.
Im Vordergrund, halblinks sieht man Erdarbeiten. Dort sollte eine Tankzapfsäule errichtet werden.

(Quelle Foto:    A. Mettmann)



















__________________________________________________________________F987___

Kürten              Panorama

Die alte Mitte in Kürten…
Der Blick von Nord nach Süd. In der Mitte, zur Orientierung, die Kürtener Kirche.
Eine seltene Perspektive. 

(Quelle Foto:    Ria Schumacher)

 

















_____________________________________________________F269___

Kürten   1960er Jahre      Bildpostkarte

Der Blick aus nordwestlicher Richtung, von der Höhe auf Kürten aus dem Bereich der Siedlung Erlenweg (damals unbebaut).


Zur Orientierung:
Das „Stück“ Straße, welches man halblinks sieht, ist die Wipperfürther Str., nach links verlaufend Richtung Wipperfürth.
Das zweite Haus von links mit dem spitzen Dach ist das Haus „Wipperfürther Str. 392“ (Dr. Molitor),
rechts davor die alte Post,
ein Haus weiter rechts "Foto Molitor".
Oben ganz rechts: Hechelkotten

 

 

 


____________________________________________________F705___

Kürten,  Luftaufnahme

Ausfallstraße Richtung Wipperfürth.

 Zur Orientierung: Der Straße von rechts nach links folgend, erkennt man als drittes Haus von rechts die „alte Post“ (heute Wipperfürther Str. 390, gegenüber die Gaststätte „Zur Mühle“.
Im Folgenden fehlen auf den Freiflächen noch Objekte wie Apotheke, Rewe-Markt, Verkehrskreisel, Aldi, …. 


















______________________________________F664, F750 - F752___ ___

Kürten    Hülsensteeg

F664:    Hülsensteg 1968. Die Olpener Str., Fahrtrichtung Olpe mit dem Blick auf die alte Sülz-Brücke und auf eine andere als die heutige Straßenführung.
Links ansatzweise, das Transformationshäuschen. Es steht heute noch gegenüber der Einfahrt zum Sportplatz.

(Quelle Foto: Hans Ueberberg) 















 F750:    Hülsensteeg 1960er Jahre: Blickrichtung von Südwest nach Nordost.
Die Siedlung „Hülsensteg“ (Freifläche am Hang im Hintergrund) sowie im Vordergrund das neue Schulgelände sind noch nicht vorhanden.

(Quelle Foto: Geschichtsverein Kürten – Foto: Dr. Wauer) 
















F751 + F752:   Blickrichtung von WNW nach OSO über das Sülztal nach Hechelkotten.
Halblinks der unbebaute Hang und auf der Folgeaufnahme der Hang nach Fertigstellung der Siedlung „Hülsensteeg“.
Rechts sieht man den Straßenverlauf der Olpener Str. von Kürten Richtung Olpe.

 (Quelle Fotos: Geschichtsverein Kürten – Foto: Dr. Wauer) 















.


















_______________________________________________________F918___

Kürten             Kürten, unteres Zentrum

Anfang der 1960er Jahre, Blickrichtung von West nach Ost.
Der Blick ist heute (Bäume) so nicht mehr möglich.

Auch hier (rechts oben, freie Fläche) ist
die Siedlung „Hülsensteeg“ noch nicht vorhanden.

Erkennbar, das Rathaus (Mitte, halblinks mit den 4 Dachgauben) und links daneben, die Dienstwohnung von Amtsdirektor Fritz Opgenoorth.

Ganz links, das Wohnhaus von Alois Lieth (…liegt an der Straße „Am Wiedenhof, Nr. 19“, die auch zur Jugendherberge führte). Heute wohnt dort Sohn Udo Lieth.
Im Vordergrund neben dem Wohnhaus – auf der gegenüber liegenden Straßenseite – sieht man die Gärtnerei-Anlage von Alois Lieth mit dem kleinen Gärtnerei-Haus (steht heute noch) und den nach rechts verlaufenden langgezogenen Gewächshäusern (steht heute nicht mehr, dort ist nun ein Wohnhaus).

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach)


















                    Jugendherberge in Kürten -


Kürten              Jungendherberge in Kürten

F992:   Eine Panoramaaufnahme von Kürten. Blick in Richtung Westsüdwest
Schemenhaft sieht man die Jugendherberge halblinks in der Mitte oberhalb der jungen Fichtenspitzen (mit kleinem weißem „X“ gekennzeichnet)
In der Mitte, rechts der Bäume sieht man blass die Turmspitze der Kirche von Kürten. 



F993:   Die Jungendherberge, eingebettet in grüner Umgebung.

1927 begann man mit dem Bau des Hauses. Die Einweihung und Nutzung  erfolgte Ende 1930. 















F994:   1930er Jahre 









F995:  Vierzig Schlafplätze standen den Gästen in dem doch eher kleinen Haus zur Verfügung.
(tdb ©) 
















F996:  Die Jugendherberge wurde (Bild hier) seitlich rechts und dahinter erweitert/vergrößert. 




























F997:   Ca. 1950er Jahre
Die Adresse der Jugendherberge, seinerzeit „Am Wiedenhof 25“ 
















F998:    Von 1980 bis 1986 waren Carola und Joachim Ladwig die Herbergseltern im Hause. 

















F999:  Hinterseite des Objektes

Der Abriss der Jugendherberge erfolgte 2007. 
















F1001:    Heute (2019) sieht man am ungefähren Standort der Jugendherberge sich ausdehnende  Natur. Die aktuelle Aufnahme entstand in der Nähe des Hauses „Am Wiedenhof 19“ am Ende der Straße. 









-------------  Ende Jugendherberge
___________________________________________








--------------------------------------------------  Freibad in Kürten ----------------------------------------------------------



________________________________________________F395___

Kürten             1960er Jahre  (?!)

Das Kürtener "Thediek-Bad" - benannt nach dem in den 1930er Jahren amtierenden Kürtener Bürgermeister Fritz Thediek (oder Schreibweise Thedieck).

(Quelle Foto: Walter Osenau)















____________________________________________________F832___

Kürten       Schwimmbad

Foto des ehemaligen Freibads (aus einer Werbe-Broschüre über Kürten). 
























___________________________________________________F856 + F857___

Kürten              Freibad   (Datum ?)

Freibad in Kürten (Teile einer Bildpostkarte) 















F857:    Gastronomie am Freibad. 


















____________________________________________F855 – F889___

Kürten                         Freibad  Impressionen im Lauf der Zeit…

Bildpostkarten

 F885:















F886: 















F857: 















F888: 















F889: 














__________________  Ende     ____    Freibad Kürten  ___________








_____________________________________________F420 + F421___

Kürten   1903   (Teile einer Bildpostkarte)

(Quelle Foto: Walter Osenau)

 










F420:    Gasthaus von Gustav Welzer


Das Haupthaus mit dem hinteren Anbau steht heute noch (verändert, Bergstr. 25, u. a. Allianz-Vertretung). Im hinteren Anbau wurden nach dem Krieg Gottesdienste gehalten.

Das kleine Haus rechts - et Pitter Willem Hüsjen - steht nicht mehr. Heute ist an dieser Stelle die Straßeneinmündung „Am Wiedenhof“.


Gustav Welzer war von 1876 bis 1910 Gastwirt, aber auch Organist und Dirigent in der Kürtener Kirche.
Später übernahm die Gastwirtschaft Willi Braun, der im Krieg am 13.04.1945 in Kürten um kam.





_____________________________________________F902 – F905___

Kürten           Uhrmacher Joseph (Senior) Ries

Joseph Ries und Familie kamen 1874 von Lindlar nach Cürten (die Schreibweise von Cürten wurde 1933 auf Kürten geändert) und wohnten in Cürten im Haus heute „Im Winkel 9“ (Haus Stefer).
Aufnahmedatum nicht bekannt. Auf dem Bild sieht man rechts Maria Dahl (geborene Schmitter) mit Sohn Willi auf dem Arm.

(Quelle Fotos:     Clemens Ries)
















F903:    Dort eröffneten Joseph und Elisabeth Ries ein Uhrmacher-Geschäft. 















F904:    Joseph (1851-1931) und Elisabeth (geb. Meyer, 1851-1918) Ries: 























F905:   

Die Familien Joseph Ries und Robert Broichhaus (Schwiegersohn von Joseph) bauten Anfang des 20sten Jahrhundert ein Doppelhaus mit Ladenlokalen, welches 1903 fertig und bezogen wurde (Standort heute: Bergstraße 27 und 29).

Auf der linken Seite bot Robert Broichhaus in seinem Ladenlokal Taperten, Farb- und Eisenwaren zum Verkauf an. Auf der rechten Seite führte Joseph (Senior) Ries sein Uhrmacher-Geschäft.

Im März 1945 wurde die linke Seite des Doppelhauses von Robert Broichhaus bei einem Fliegerangriff total zerstört.

Ein späterer Wiederaufbau veränderte das Gesicht der linken Seite des Doppelhauses.
Heute befindet sich im linken Teil eine Fahrschule.


















_________________________________________________F563___

Kürten      Datum   ?

Blick vom Kirchplatz: „Gasthaus Otto Berger Conditorei u. Cafe“, heute Eiscafe Venezia, „Kirchplatz 3“

(Quelle Foto Brigitte Keller)

















____________________________________________________F985___

Kürten                       Kirchplatz

vor dem Haus „Otto Berger Gasthaus und Cafe“

Links Leo Herweg
vor dem Gasthaus Berger 1936 (heute Kirchplatz 2) mit geschmücktem „Erntedank-Wagen“.

















___________________________________________________F833___

Kürten   Altbergisches Haus

Ein Foto aus einen Werbe-Broschüre über Kürten zeigt das     Altbergisches Haus    
(heute „Kirchplatz 2“). 


























_________________________________________________F667___

Kürten   1959

Links, das Haus Kirchberg 1:
Die Anwohner/Nutzer/Gewerbetreibenden chronologisch nach meinen Informationen:
 - Getränkehandel Meyer,
 - anschließend kaufte das Gebäude Josef Broich (hatte auch eine Restauration/
   Gastwirtschaft) und verpachtete das Objekt an Herrn Mohr
 - später übernahm Änni Selbach (geborene Kern aus Hommermühle, verheiratet mit Hubert)
   die Räumlichkeiten und betrieb ein Lebensmittelgeschäft
 - dann folgte Anstreicher „Dohr“, der auch Farben und Malerzubehör verkaufte.
   Er war auch seinerzeit Bürgermeister von Kürten
 - später folgte Leo Berger, betrieb eine Bäckerei, war ebenfalls Bürgermeister in Kürten
 - danach bis heute etablierte sich „Die kleine Backstube“ (Inhaber L. Lang).

Rechts, das Haus Kirchberg 2:
Seinerzeit die/das Gaststätte/Café von Otto Berger (Onkel von Leo Berger), heute das Eiscafé Venezia.

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer)

















______________________________________________________________F912___

Kürten           Kirchplatz   1951

Am Weißen Sonntag vor dem Haus (heute die kleine Backstube), „Am Kirchplatz 1“, ein Erinnerungsfoto zur Kommunionsfeier.

Oben, in der Einganstür steht Opa Dohr, vor ihm seine Enkelin Ursula Dohr (verheiratete Lemm), daneben Reiner Dohr (Bruder von Ursula) und rechts Marianne Kalenbach.

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach) 

























_________________________________________________________________________F774___

Kürten     Bergstraße in Höhe Kirche

Die Aufnahme entstand am Ende der 1950er Jahre.
Rechts hinter Bäumen, das Haus „Kirchberg 1“,
in der Mitte, das Haus (heute) „Bergstraße 36“ - Molitor,
links die Hausecke (heute) Bergstr. 29.

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten - Aufnahme Dr. Wauer) 


















_______________________________________________________F984___

Kürten      Kirchplatz

Im Hintergrund, „Otto Berger Gasthaus und Cafe“ (heute Kirchplatz 1)
Vorsichtig im Schnee, Luise Herweg (Ehefrau von Wilhelm Herweg aus (heute) Waldmühle. 































________________________________________________F668 +
                                                                                        F746 - F748
                                                                                                    F669___

Kürten           der Wiedenhof

F668:    Halblinks – zurückliegend der Wiedenhof in Kürten. Er wurde 1966 abgebrannt/abgerissen um Platz für das Jugendheim zu schaffen. 

Der Hof stand auf der Freifläche zwischen den Häusern ganz links (heute Bergstr. 29) und rechts (heute Bergstraße 35, Pfarrhaus) etwa da, wo heute das Jugendheim steht.

(Quelle Foto: Hans Ueberberg) 

 

 

F746:     Der Wiedenhof von  vorne und der rechten Giebelseite

 (Quelle Foto: Geschichtsverein Kürten – Foto: Dr. Wauer) 

















F747:    Rechts der Kirche in Kürten, der Wiedenhof in den 1960er Jahren mit Blick auf die rechte Giebel- und Rückseite.

(Quelle Foto: Geschichtsverein Kürten – Foto: Dr. Wauer)















F748:    Der brennende Wiedenhof 1966. Blick auf die Vorderseite.

(Quelle Foto: Geschichtsverein Kürten – Foto: Dr. Wauer) 















 F669:    Eine Zeichnung des Wiedenhofs von Willi Dahl.


(Quelle Foto: Theo Stockberg, aus „Fönnef Mòhnd Wenkter…“) 


















_____________________________________________________F704___

Kürten    Dorfmitte Luftaufnahme  (vor 1960)

In der Mitte die Kirche, links vorne, das Pfarrhaus und rechts davon seinerzeit der Wiedenhof (heute seht dort das Jugendheim). 


















_______________________________________________________F986___

Kürten              Wiedenhof und Kirche

In der Mitte, die Kürtener Kirche, daneben im Vordergrund, halblinks der Wiedenhof.
Ganz rechts, das Haus „Bergstr. 25“, daneben nach links „Bergstr. 27“.

(Quelle Foto:   Ria Schumacher) 




















___________________________________________________________F915 + F915a___

Kürten                      1962/1963:

Blick Richtung Nordnordost, zentral die Kirche.

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach) 















F915a:   Nummeriertes Foto nachfolgend:

Orientierung, Erläuterungen:

8: ...Straße „Am Wiedenhof“.
6: …Haus Berger,
7: …Haus Ries,
2: …Haus Riepert,  Schreinerei-Betrieb (das Haus – unverändert, „Am Weidenhof 11“ - ist
       heute unbewohnt)
3: ...alte Schreinerei von Riepert (abgerissen), seit Ende der 1970er Jahre Neubau,
       Familien Lieth.
1: ...neue Schreinerei „Riepert“. Der Schreinerbetrieb wurde Ende der 1070er Jahren eingestellt
        (heute Lagerhalle).
4: ...Jugendheim
5: …„Altbergische Haus“, „Kirchplatz 3“ 














___________________________________________________________F910___

Kürten      Haus Kalenbach/Kötter in der alten Mitte

1947/1948:    Auf der linken Seite (gewinkelt) wohnte Familie Kötter und rechten Seite die Familie Kalenbach, seinerzeit „Kürten 14“.
Personen in der Mitte v.l.n.r.: Erste Person ?, Paul Kalenbach, Reiner Dohr, Ursula Dohr (geb. Lemm) und Marianne Kalenbach

Das Gebäude steht nicht mehr. Heute steht dort das Haus „Im Winkel 6“.

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach) 



















________________________________________________________F911___

Kürten             „Im Winkel“

1950:   Im Hintergrund – rechts hinten - die Metzgerei Cürten, heute „Im Winkel 8“.
Rechts vor dem Objekt und hinter den Kindern befindet sich heute die Metzgerei Stefer „Im Winkel 8“. Links,
die Hausecke links deutet das Haus (heute) „Im Winkel 9“ an,

Kinder/Personen …stehend v.l.n.r.:
Günther (Bubi) Flachsbarth, Theo Kalenbach, Hans-Günter Kötter, Hans Eberhard Drescher, Paul Kalenbach.
…sitzend v.l.n.r.:
Reiner Dohr, Dieter Flachsbarth

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach) 

















__________________________________________________________F423,

                                                                                                         F659 - F663___

Kürten              Ahlenbachermühle

F423:    1950er Jahre, „Zur Mühle“ (heute Wipperfürther Str. 391. Blickrichtung nach Nordost

(Quelle Foto: Walter Osenau) 














F659:    1962 - Blickrichtung nach ONO, links die Gaststätte „Zur Mühle“ (heute, Wipperfürther Str. 391), gegenüber das Haus der „alten Post“, hier noch mit spitzen Dachgauben (heute Wipperfürther Str. 390).

Links neben der „alten Post“ im Hintergrund vernimmt man schemenhaft das seinerzeit noch im Bau befindliche Haus, in dem sich heute "Blumen Meul" (heute Wipperfürther Str. 394) befindet. 
Der sich dann anschließende Straßenverlauf mit hohen Bäumen zeigt noch kaum Bebauung.

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer) 















F660:    1927 (oder früher)    In der Mitte, das „Gasthaus zur Post“ von Robert Berger, rechts daneben, das „alte“ Postamt. In Höhe der beiden Objekte befand sich seinerzeit auch die Bushaltestelle.

 Das Haus ganz rechts, heute Wipperfürther Str. 392, Dr. Molitor. Blick Richtung nach NNO.














F661:    1908 (Poststempel, Teil einer Bildpostkarte)
Gasthaus von Robert Berger. Blickrichtung nach NW. Links, außerhalb des Bildes, steht mutmaßlich die „alte“ Post (seinerzeit Kaiserliches Postamt – siehe nächstes Bild). 












F662:    1908 (Poststempel, Teil einer Bildpostkarte), die „alte“ Post, „Kaiserliches Postamt“. 



















F663:    1920er Jahre, vor der „alten“ Post, der Linienbus „Bergisch Gladbach - Cürten - Wipperfürth“ an der Bushaltestelle.  

(Quelle Foto:   A. Mettmann)





















_____________________________________________F458 + F459___


Kürten          1933

Vor der Kürtener Kirche wurden 1933 zwei neue Glocken in einem Festakt geweiht.
Die Glocken wurden 1942 für die Wehrmacht konfisziert.
Rechts der Mitte – mit schwarzem Barett - Pastor Peter Hüsch.
Halblinks, rechts der Fahne, sieht man Feuerwehrhauptmann Georg Cürten (Person mit Pickelhaube).


(Quelle Foto: Dieter Schmitter) - Veröffentlichung genehmigt

















F459:    Anwesend (erkennbar und zuzuordnen) waren u. a. bei der feierlichen Zeremonie:

 - Dechant Meurer (links oben mit weißer Stola)
 - Kirchenschweizer und Schuster Peter (?) Broich (oben halb links mit weißem Bart)
 - Organist und Küster Josef Broich (oben rechts mit Glanze)

























_____________________________________________________F721___

Kürten      Innenraum der Kirche - Datum ?

Der Innenraum der Kirche in Kürten, bevor er im zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

(Quelle Foto    Otto Müller) 





















________________________________________________F677 – F680
                                                                                       F955 + F956
                                                                                       F914 + F681___


Kürten     Kriegerdenkmal aus dem ersten Weltkrieg an der Kirche.
                 Kirchen-Bombardierung

F677: 















  F678:    Aufnahme aus den 1930er Jahren 















F679:    Der Blick auf die Bergstraße (Ecke Talblick) in Richtung Nordwest. Rechts der Aufgang zur Kirche und zum Kriegerdenkmal. Links, das Restaurant Wilhelm Braun.









F680    Eine Zeichnung von Willi Dahl



F955+ F956:   Kirche in Kürten. Fliegerangriff am 14.März 1945

Kriegsschäden des Kirchturmes und des Innenbereiches der Kirche






















 





















(Quelle beide Fotos:    Kirchen Archiv Kürten) 



F914:    Einweihung der Kürtener Kirche…

1949: Einweihung der Kürtener Kirche nach der Renovierung der durch die Bombardierung im Krieg erfolgten Schäden.

 Mitte links, in hellem Gewand, Pastor Kleis bei der Überführung des „Allerheiligsten“ aus dem Pastorat in die Kirche.

Oben, rechts im in Hintergrund, sieht man das Haus Molitor (heute Bergstr.  36).  























F681:   1991 wurde der noch unversehrte Teil des im zweiten Weltkrieg zerstörten Kriegerdenkmals wieder neben der Kirche platziert und feierlich eingeweiht. Links der Säule sieht man Pastor Kramm und rechts davon die 2. und 3. Person von rechts, der Kütener Buur, seinerzeit Luise Stefer und Bürgermeister Leo Berger. 

































_____________________________________________________________F916___

Kürten                  Haus Kurth

Anfang 1950er Jahre:  Haus Kurth, heute 4 Blöcke der Bergstr. 14, 14a, 12a, 12)

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach)















F916a  Erläuterung:


10:
Haus Kurth 
14 + 13: Straßen „Am Hang“ und „Bergstraße“
4: Hinter dem Baum verdeckt befindet sich der Eingang zum Lebensmittelgeschäft. Die Räume des Ladenlokals befinden sich hinter 2, 4 und 5 (Schaufenster).
1: Hier befindet sich das Lager des Lebensmittelgeschäftes. 
Nr. 6 ist die Eingangstür zur Wohnung von Hubert Kurth
Nr. 7 ist die Eingangstür der Wohnung von Josef Kurth (Bruder von Hubert).
8: Farben- und Tapeten-Geschäft von Josef Kurth.
9: Schaufenster von Tapeten-Geschäft.
3: Am Baum befestigt, Werbeplakat „Karnevals Sitzung“ der 1949 gegründeten Karnevalsgesellschaft „Lustije Kü’eter“.
11 + 12: 
Personen ? 












____________________________________________________________F917___

Kürten           Haus Kemper

Ca. 1960:
Damen und Herren Schneiderei von Peter Kemper (heute Wohnhaus „Bergstr. 19“)

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach) 























___________________________________________________F785___

Kürten         Alte Schule

Die Kürtener Schule 1957 am Standort (heute) „Bergstr. 16“. Dort befindet sich derzeit u.a. die Altkleidersammelstelle des Roten Kreuz.
Blick in Richtung Süd Südost. 

















______________________________________________________F906
                                                                                                  F707 – F709
                                                                                                  F913
                                                                                                  F710 - F712___

Kürten               Gaststätte Johannes, später Josef Broich 


Veränderungen in der Zeit, am Objekt,

Das Gebäude - heute stark verändert "Talblick 2" -  steht neben der Kirche unterhalb der Kirchenmauer: "Kirchplatz" Ecke "Bergstraße".


F906:     Restauration Johannes Broich





























  F707:    Restauration Broich, eine Aufnahme, datiert auf 1927 (eher früher)














F708:    Aufnahme datiert auf 1932 (eher früher) mit Anbau des Wintergartens.
"Clublokals des A. D. A. C."














F709:    Aufnahme mit Wintergarten und Außenterrasse (Anfang 1950er Jahre ?) sowie geänderter Eingangsbereich. 
















F913:    1950, Links der Wintergarten der Gaststätte des musikalischen Wirts Broich.
Von hier wurde die Bergstraße talwärts (durch Wirt Broich initiiert) wegen Schnee und Glätte gesperrt. Der eigentliche Grund war aber, dass ab hier die Kinder nun die „Bergstraße“ bergab Schlitten fahren konnten und durften (gut fürs Geschäft!).

Rechts des Schneemanns: Paul (Bruder von Theo Kalenbach), links Hans Eberhard Drescher

(Quelle Foto:    Theo Kalenbach)

                              



F710:    …mit neu gestaltetem Eingangsbereich mit Vordach (Datum ?) 















F711:    Gastraum (Datum ?) 















F712:    Josef Broich –        < 1931
Gesellschaftsraum mit Piano

Wen nie seine Weg im Leben führten
zum „musikalischen Wirt“ in Kürten,
dem ist das Schönste nicht bekannt,
in unserem herrlichen, Bergischen Land!

(Text auf einer Bildpostkarte) 













________________________






______________________________________________F684 – F686___

Kürten Oberdorf        „der kleine Wiedenhof“

Eine weitere Bezeichnung ist: „et Stockbergs Hüsjen“.

Hier wohnte bis zum Abriss die Familie Johann Molitor (vorher, die Familie Hubert Enkler).
Der Hof - seinerzeit „Lindchen 1“, stand ungefähr auf der Parkfläche rechts des Hauses (heute) Bergstr 43.

 F684:    Eine Aufnahme aus den 1940er Jahren. Blickrichtung etwa aus Norden. 









 

 

F685:…Giebelansicht von links (F684) 















F686:    In den 1950er Jahren wurde der Hof zu Wohnzwecken an der linken Seite durch einen Anbau erweitert. Gleichzeitig wurde der Stall auf der rechten Seite - Giebel bisher in Holz –in Fachwerk-Struktur gestaltet. Rechts neben dem Stall sieht man den Viehtransporter von Johann Molitor (war Viehhändler und Landwirt), hinter dem Hof verläuft die Obstwiese.

Ganz im Vordergrund, der nach rechts abzweigende Weg führt nach wenigen Metern zum „alten Amt“ und dann weiter aus dem Ort hinaus.
Der Weg rechts des Zaunes führte vom Hof zur legendären Linde mit dem Wegkreuz (F665/6).

Das Objekt zollte durch Abriss in den 1970er Jahren Tribut dem Straßen- und Siedlungsbau. 















(Quelle alle Fotos:    Marianne Molitor)
________________________________________





Amt Kürten – Haus Bergeck – Rathaus Kürten



_______________________________________________F970 – F977
                                                                                                        F978 – F979
                                                                                                        F980 – F983
                                                                                                                     F1001___



Kürten            Amt Kürten – Haus Bergeck – Rathaus Kürten

Das alte Amt wurde 1893 erbaut.

F970:   Zeichnungen des „alten Amt“.

(Quelle Foto:   Helmut Steinbacher) 














F971:  Zwischen den Wegen, nach links zum „Lindchen“ und weiter nach Hommermühle  

und nach rechts Richtung Weiden zeichnet sich in der Mitte das alte Amt ab.
Blick von Ost nach West. (tdb ©) 















F972:    Frontsicht des alten Amtes


(Quelle Foto:   Helmut Steinbacher) 
















F973:  Blick aus Richtung NNO, Aufnahme von Ende der 1930er Jahre. (tdb ©) 















F974:  Position eines Paares vor am Amt nach einer Trauung.


(Quelle Foto:   Helmut Steinbacher) 















F975:   Die Funktion des alten Amtes geht dem Ende zu. Akten werden gesichtet und für den Umzug ins neue Gemeindehaus vorbereitet. Aufnahme 1957 oder vorher.

(Personen wurden in ihren Persönlichkeitsrechten verfremdet. Gilt auch für die nächsten beiden  (tdb ©) 















F976:   Auch interessante Dokumente kamen zum Vorschein. (tdb ©) 




















F977:   Der Umzug in die neue Mitte…(tdb ©) 
























                                                                           - - - 


F978:    Familie Steinbacher (später „Haus Bergeck“)

Das alte Amt in neuen Händen (Oktober 1957, Familie Steinbacher.)
Ende der 1950er Jahre entstand durch Umbauen ein Jugend- und Freizeit-Zuhause.














F979:   Eine Postkarte, auch mit Innenansicht. Anfang der 1960er Jahre waren auch Senioren gern gesehene Gäste,
Haus Bergeck entwickelte sich. 1973 wurde das Objekt erweitert, 1974 übernahmen Ingrid und Helmut Steinbacher die Leitung des Hauses, ab 1983 konnten bis zu 30 Senioren beherbergt werden.
2003 erfolgte der Umzug der Institution nach Eichhof in das neue Haus Bergeck.

(Quelle Foto:   Helmut Steinebach) 














                                                                         - - -


F980:   Das „neue Amt“, das Haus der Gemeindeverwaltung Kürten wurde 1956/57 erbaut.
Links, das Bürgermeister-Haus, rechts die Gemeindeverwaltung. Blick von Nord nach Süd.
(tdb ©)                      











F981:   Das Glasfenster von Fritz Lauten als Teil der Gemeindehaus-Fassade von Fritz Lauten. (tdb ©) 






















F982:   Neubau mit Blick aus Richtung WNW. (tdb ©) 















F983:   Winterimpression des Gemeindehauses. (tdb ©) 















F1001:     Aus der Höhe fotografiert (Teil einer Bildpostkarte)















_________________________________________________F665 + F666___

Kürten   1961  - Linde und Wegekreuz -

Das legendäre „Lingchen“ (rechts) mit einem Sandstein Wegekreuz von 1858 noch einsam in der Natur ohne Drumherum (Bebauung). Die ca. 900 Jahre alte (geschätzt) kaukasische Linde wurde 1982 gefällt (Fäulnis).
Es wurde an dieser Stelle ein neuer Baum gepflanzt. Standort „Am Halfenberg“, Abzweigung nach Hommermühle, ca. 50 Meter vom Kreisverkehr der Bergstraße entfernt).

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer) 















F666:    Die Linde kurz vor der Fällung und das Wegekreuz.

(Quelle Foto: Dr. Clemens Ries) 























_____________________________________________________F591___

Kürten        Busch

Diagonal verläuft im Vordergrund die kaum sichtbare „Bergstraße“ an den Feldern und Wiesen (heute alles bebaut) von links aus Richtung Kürten nach rechts Richtung Weiden.

Ganz rechts, die Handlung (Geschäft) „Boxberg“ (heute „Auf dem Steinacker 3“).

In der Mitte, das längs giebelgeteilte Doppelhaus von (heute) Josef Bosbach.
Seinerzeit hatte die vordere sichtbare Hälfte die Zuordnung „Bergstr. 85“ und
die hintere nicht sichtbare Hälfte die Zuordnung „Buscherhof 5.
Heute hat das ganze Gebäude die Zuordnung „Buscherhof 1“.

Ganz links, dies müsste das Haus (heute) „Bergstr. 83“ sein. 

(Quelle Foto:  Dieter Schmitter)


















_____________________________________________________F843___

Kürten      Oberstockberg

Das Haus der Familie Schumacher (verändert, heute Kölner Str. 151).
Aufnahme entstand etwa 1900 – 1920.
Es ist das Elternhaus vom Großvater von Änni Berghaus, der Ehefrau von Hans Berghaus in Spitze).
Gebäude von links nach rechts: Hühnerstall, Kuhstall und dann der Wohntrakt.

(Quelle Foto:    Hans Berghaus)

                                






________________________________________________________F920 – F922___

Kürten                      Eisenkaul

Eisenkaul 1905,

F920:    Teil 1 einer Bildpostkarte. Gruß aus Eisenkaul bei Cürten“.

Die Straßenkreuzung, Verkehrsführung seinerzeit entspricht nicht exakt der heutigen:

Von rechts vorne Richtung Mitte kommt man aus Richtung Bechen. Diese Straßenführung (heute verändert B506) verläuft in der Kreuzung weiter nach rechts zwischen dem mittleren und dem rechten Haus Richtung Wipperfürth.

Aus der Kreuzung heraus führt eine Straße „gerade aus“ zwischen dem linken Gebäudepaar und dem mittleren Haus in Richtung Kotzberg, Königspitz, Grunewald (heute Königspitzer Str.).

Die Straße, von der Mitte aus nach links abbiegend und im Vordergrund der beiden Gebäude verlaufend, führt nach Richerzhagen, Viersbach.

Das Gebäude in der Mitte zeigt die Gaststätte von J. Müller. Später betrieben die Geschwister Mara, Agnes und Josef Fahlenbock (1950er Jahre) die Gastronomie.

Das Gebäude links mit Stall (Stall heute abgerissen) wurde vermutlich von Förster (??) bewohnt und bewirtschaftet.

 Das Gebäude rechts könnte das Haus von Willi Häger sein (??).















F921:    Teil 2 der Bildpostkarte. Gruß aus Eisenkaul bei Cürten“, 1905.
Gaststätte J. Müller. 
















F922:   Eine jüngere Aufnahme der Gastwirtschaft (noch in Besitz von… ?) J. Müller
(Quelle Foto:    Otto Müller) 




















___________________________________________F907 – F909___

Kürten         Hof von Josef Koch

F907:    Der Hof von Josef Koch in seinerzeit Meiswinkel (heute Weidener Str. 66,  Reiterhof Biesenbach). Aufnahme ca. 1946.   

Personen v.l.n.r.:
- Theo Kalenbach, 
 -Paul Kalenbach
- Willi Stefer von Hutsherweg,
- Josef Koch Junior (auf dem Pferd),
- Josef Koch Senior (rechts des Pferdes),
- Frau Anna von Josef Koch Senior

- Anni Stefer von Hutsherweg


Links, der neue gemauerte Stall am Haupthaus (nach Bombardierung 1942 erneuert,)














F908:    Im Hintergrund Schuppen, Scheune vom Hof Koch.

V.l.n.r.: 
Paul Kalenbach, Theo Kalenbach, Josef Koch Senior mit Tochter Anni auf dem Arm, Josef Koch Junior am Pferd. 















F909:   Josef Koch Senior fuhr mit Gespann die Milch nach Wiggen (Weiden).

Aufnahme von vor 1942, da der Stall - angebaut am Haupthaus - noch aus Holz bestand. Der Stall wurde 1942 bombardiert, zerstört. 














(alle Fotos:    Theo Kalenbach)
________________






_____________________________________________________F733___

Kürten     Kahlenberg um 1900

Das  von Heinz Pietrulla aus Kürten im Jahr 1992 gemalte Bild rekonstruiert die Ortschaft „Kahlenberg“ in Kürten. Die Gebäude der Ortschaft, die bereits 1928 keine Bewohnen mehr hatten (seinerzeit perspektivisch fehlende Infrastruktur), waren zunächst verweist und wurden später abgerissen. Das letzte Gebäude zerfiel in den 1950er Jahren. Die danach noch vorhandenen Keller-Strukturen wurden mit der Flurbereinigung in den 1980er Jahren eingeebnet und zugeschüttet.

Das Areal des Ortes befindet sich in der Nähe des Golfplatzes „Bergerhöhe“ oberhalb nordöstlich des letzten Zipfels einer Golfbahn „Loch grün 10“.

An Ort und Stelle –  markant eine große Linde, die auch auf dem Bild links zu sehen ist – befindet sich zum „verschwundenen“ Ort heute eine Gedenktafel (an einem Wegekreuz) .


Nähere Informationen für Interessierte, Link:
https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-246970

(Quelle Foto:    Helmut Molitor)



















________________________________________________F759 – F762___

Kürten        Johannesberg – „Haus und Hof Herzhoff“

F759:   Eine Aufnahme von 1912 des im Fachwerk gebaute Hauses der Familie Herzhoff, heute „Johannesberg 11“. Ganz rechts des Gebäudes – steingemauert - der Schweinestall und links daneben im Fachwerkhaus, das Tor zum Pferdestall.
Im Vordergrund steht Sofia Herzhoff. Sie hält ihre Tochter Marta auf dem Arm. Links neben ihr steht ihr Sohn Adolf (I). 















F760:     Zentral über der Haustür (siehe F759 oben) im Fachwerk positioniert, sieht man schematisch eine heute noch existierende Kreuz-Struktur mit dem Datum des Erbauungsjahres „1819“. 














F761:    Eine Aufnahme des Hofes von 1953, zwischenzeitlich verschiefert. 
















F762:    Die Luftaufnahme von 1982 zeigt den gesamten Komplex des Hofes.
Heute ist die Anlage – das Wohnhaus  vorne rechts und die Gebäude im Hintergrund rechts - stark verändert. Im hinteren Teil links befindet sich heute der Zugang zum „Golfclub Kürten e.V. Bergerhöhe“. Die rechten hinteren Gebäudeanbauten wurden zwischenzeitlich zu Wohnraum umgebaut. 















(Quelle Fotos:   Familie Herzhoff)
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___________________________________________________F739…___

Kürten      „Meiersberg 31“

…umgebaut, stark verändert.
Aufnahmezeitraum 1960er Jahre

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten - Aufnahme Dr. Wauer)




















_____________________________________________________F560___

Kürten        Waldmühle  1960

Blickrichtung aus Nordost: In der Mitte oben, die noch unbebauten Wiesenflächen der Siedlungen „Märchenweg“ und co. Im Vordergrund der Steinbruch. Zur Orientierung: Auf der von rechts nach links verlaufenden Wipperfürther Straße Richtung Eichhof sieht man auf der rechten Straßenseite das Gebäude mit Schuppen/Scheune der Bäckerei Herweg.

(Quelle Fotos: Hans Ueberberg)


















___________________________________________F777 – F784___

Kürten  Waldmühle         „Haus Herweg“

Blick in Richtung Westnordwest. Wirtschaft und Mühle von Wilhelm Herweg in Waldmühle (früherer Begriff auch: Walkmühle), Standort heute (stark verändert) Wipperfürther Str. 347.
Das Objekt links der Mitte, Haupthaus mit Gastwirtschaft, angebaut links, der Kuhstall. Rechts im Hintergrund die Pasche (de Paasch - Obstpresse), Pferdestall und Scheune.
F777: 















F778:    Blick Richtung Nordnordwest. Gaststätte und Bäckerei Herweg in Waldmühle mit Nebengebäuden rechts.

Schild über der Eingangstür:
    „Wirtschaft zu(r) Waldmühle“
     „Wilh. Herweg“

Personen:
Zweite Person von rechts: Wilhelm Herweg
Die dritte Person von rechts könnte die Mutter von Wilhelm sein.
Die dritte Person von links könnte die Schwiegermutter von Wilhelm und Mutter von Luise (nicht zuzuordnen) sein.
Die vierte Person von rechts – junge Frau mit Kind auf dem Arm – könnte Lisa Herweg (geb. 1899) sein, Tochter von Luise und Wilhelm.
Aufnahmedatum: um 1920 


 


F779:    Blick in Richtung Westen.
Aufnahme wie oben (F778), Perspektive mit anderer Giebelseite des Hauses. 















F780:    Aufnahmerichtung wie bei Foto F777, aber jüngeren Datums.

Rechts im Vordergrund, die Kegelbahn.
Rechts im Hintergrund, Stallung und Abstellplatz für Kutsche und Brotwagen.
Ganz links, aber noch vor der ‚Brücke, ein Wegekreuz von 1884, errichtet von den Eheleuten Wilhelm Lamsfuß + und Ros. (geb. Breidenbach).

Der Bezug von Wilhelm Lamsfuß zu den Objekten Herweg ist unklar.
 -> Wenn jemand Info‘s dazu hat, Kontaktaufnahme gerne erwünscht! 














F781:    Das Gasthaus von Wilhelm Herweg auf einer Bildpostkarte mit einem rückseitigen Hinweis auf „Haltestelle der Kraftverkehrsstecke (Wupper-Sieg) Köln Richtung Wipperfürth“.
Das Wegekreuz und die Brücke zeigen sich dominant auf der linken Bildseite.














F782:    Die Backstube von Josef Herweg (rechts) in den 1950er Jahren. In der Mitte steht Bruno Heyer. 






















F783:    Blick vom Hachenberger Weg Richtung Osten. Links im Bild, das Haus Herweg mit Anbau (Stall) rechts des Hauses und der Backstube hinter dem Haus. 















F784:    Gasthaus und Geschäft von Josef Herweg. Aufnahme um 1960.
Bis zur Geschäftsaufgabe wurde der Betrieb von Hermann-Josef Herweg geführt.


  

(Quelle alle Fotos:   Gisela Menke und Herman-Josef Herweg)
____________________ 




__________________________________________________________F965 + F969___

Kürten  Waldmühle       Gaststätte, Pension, Hotel Tritz

Die Familie Tritz betrieb im Laufe der Zeit ihre Gaststätte, Pension und letztlich ihr Hotel von 1922 bis Sep. 2017.

F965:   Waldmühle 1950er Jahre, Pension mit kleinem Stall recht und Biergarten rechts (heute Wipperfürther Str. 341). 














F969:    Nach 1961 wurde das Objekt verändert.
Der kleine Stall wurde abgerissen, das Haus Tritz wurde um einen Anbau nach rechts erweitert.
Der Biergarten auf der rechten Seite der Pension wurde zurück gebaut. Linksseitig entstand der neue Biergarten. Mehrbild-Postkarte. 


















____________________________________________________F773___

Kürten       Broich/Waldsiedlung

Blick von der Höhe Richtung Nordnordwest.
Links die Rückseite des Sülztaler Hofes, (heute) Wipperfürther Str. 338 und
Mitte/rechts oben die noch dünn bebaute Waldsiedlung.

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten - Aufnahme Dr. Wauer) 








__________________________________________________F767___

Kürten       Broich

Blick auf die Straßenführung (heute Wipperfürther Str.) aus Richtung Eichhof nach Richtung Broich.
Zur Orientierung: In der Mitte sieht man den Hof des Landwirts Hagen. Im Straßenverlauf dahinter (nicht sichtbar) käme dann der „Sülztaler Hof“.
Im Vordergrund des Hofes „Hagen“ sieht man die noch unbebauten Wiesen und Weiden des heutigen Industriegebiets von Broich.
Im Vordergrund des Bildes markieren 4 Steinpfosten den unter der Straße verlaufenden Austritt des „Breibaches“. Heute würde man hinter der „Breibach-Brücke“ rechts in die „Industriestraße“ abbiegen.

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten, Aufnahme von Dr. Wauer) 


 

 

 


___________________________________________________F790___

Kürten                          Broich

Das „Cafe Bosbach“ Industriestr. 2 (heute Schreinerei Hinz). 










 





________________________________________________F460___


Kürten        „Gruß vom Gerhardsberg“   -   Bildpostkarte

Die Colonialwarenhandlung von Josef Becker.

(Quelle Foto:    Dieter Schmitter) 

























_____________________________________________________F561___

Kürten     Olpe      1960

Der Blick aus westlicher Richtung von der Höhe auf Olpe.

Zur Orientierung:
Neben der Kirche (dominant halbrechts),
vernimmt man halblinks undeutlich das im bergischen Fachwerk-Stil errichtete Feuerwehrhaus.


(Quelle Foto: Hans Ueberberg)


















___________________________________________________F716___

Olpe       Wiedenhof   1950er oder 1960er Jahre

Erbaut 1777, heute verändert,  „Zum Wiedenhof 20“.
Blick Richtung SSO.

(Quelle Foto:    Hans Ueberberg) 



















____________________________________________________F699___

Kürten    Büchel im Olpetal   1961

Eines der ältesten Fachwerkhäuser (17. Jahrhundert) der Gemeinde Kürten, (heute) „Büchel 11“ Nähe Olpe, hier noch mit anderen Fenstern. Blickrichtung aus SSW.

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer)

















____________________________________________________F700 + F763___

Kürten    (Nähe Olpe)    Schuldheismühle  1960

Die Aufnahme zeigt das 1782 erbaute Fachwerkhaus, heute „Schuldheismühle 10“ Nähe Olpe.
Der Wohntrakt zweigeschossig im Hintergrund, die Stallungen - hier noch in der ursprünglichen Größe - im Vordergrund. Blickrichtung aus NNO

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer)














F763:    Blick auf den Innenhof der Schultheismühle im Olpetal (ca. Anfang 1960er Jahre).

(Quelle Foto:    Geschichtsverein Kürten - Aufnahme Dr. Wauer)

 

 




____________________________________________________F701___

Kürten      „Kaas“ im Olpetal    1962

Links, das Haus (heute mit Anbauen stark verändert) „Kaas 2“ und rechts das Haus (verändert) „Kaas 5“ (Nähe Olpe). Blickrichtung aus SO

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer)

















_____________________________________________________F702___

Kürten Olpe     Kohlgrube  1976

Haus „Spanier“ (heute, verändert) „Kohlgrube 17“, Blickrichtung aus SSW

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer)



















 

 

 

 






...und Umgebung



_____________________________________________________F559___

Kürten     Eichhof       1959

Blickrichtung aus Nordost. Die von links nach rechts laufende Lindlarer Straße endet an der Kreuzung (Wipperfürther Straße) im Ort Eichhof und lässt folgende Objekte deutlich erkennen.

 Auf der rechten Straßenseite ab Mitte des Bildes v.l.n.r.:
 - Haus Nr. 7  Metzgerei Müller (heute mit Anbauten)
 - Haus Nr. 3 (heute mit Anbauten auf beiden Seiten – „Euronics Schätzmüller“
 - Haus Nr. 1 (heute „HDI-Hauptvertretung“)
   Auf der Wiesenfläche hinter den Häusern 1 und 3 befindet sich heute der „Rewe-Markt

Auf der linken Straßenseite ab Mitte des Bildes v.l.n.r.:
 - Haus Nr. 8 „Handlung“ von Schuster Johann Lennighaus
        links im Hintergrund die Volksschule
 - Haus Nr. 4
 - Haus Nr. 1 (allerdings zugeordnet der Straße Am Wiesengrund) - 
        oberhalb etwas links des Hauses Nr. 1 vernimmt man das ehemalige Pumpenhaus
        (heute „Jade Imbiss“), rechts davon sieht man den Verlauf der Wipperfürther Straße
        Richtung Biesfeld.

(Quelle Foto: Hans Ueberberg)



















___________________________________________________F755___

Kürten        Sülze   (Aufnahmedatum ?)

Blick auf Sülze von Süden Richtung Norden.
Horizontal in der Mitte verläuft die (heute) Lindlarer Str. von links von Eichhof kommend nach rechts Richtung Hommerich. Rechts im Vordergrund sieht man die Straße (heute) „Im Wickchen“. Der gegenüber der Straße „Im Wickchen“ auf die Lindlarer Str. heute einmündender Grunderweg existiert noch nicht. Die „Lange Gasse“ sieht man im Hintergrund der „Lindlarer Str.“ nur schemenhaft.
Die Siedlungsstruktur der Straßen „Zur Buche, Eiche, Fichte, Kiefer“ usw. sind noch nicht vorhanden.

(Quelle Foto: Otto Müller)






 





__________________________________________________F621 + F719 + F720___

Kürten Eichhof      Grundermühle    1909

F621: Der „Gasthof Grundermühle von W. Bosbach – Guts-, Müllerei- und Steinbruchbesitzer“.
Die Postkarte ist gelaufen und mit Datum 19.10.1909 abgestempelt. 














F719:     Grundermühle (Teilansicht einer Postkarte, gelaufen 1959)

(Quelle Foto:    Otto Müller) 









 

 

 

F720:     Grundermühle,   „Fremden Pension Gasthof Grundermühle“ Datum: ? 



















______________________________________F873 – F877
                                                                                    F878 + F879
                                                                                    F880 – F883___

Kürten    Unterselbach         Familien  Herzhoff

Hof, Pension und Gastronomie im Lauf der Zeit…

 

F873:     Vor dem Haus „Unterselbach 7“ (heute „Selbach 4“), die Familie Ewald (1) Herzhoff,
               ca. 1910.
Von links…
 - Ganz links, eine Hofgehilfin der Familie.
 - Dann folgen Justine Herzhoff (verwitwete Klug, geb. Stein), die zweite Ehefrau von
   Ewald (1) Herzhoff mit (links) Tochter Martha und (rechts) Tochter Maria.
 - Daneben Ewald (I) Herzhoff mit (rechts) Sohn Josef.
 - Beim Pferdegespann steht ein Hofgehilfe
















F874:   Vor der Tür: Justine Herzhoff mit Kind.















F875:    …ein Gruß aus Unterselbach















Etappen (ohne Foto)....

--> Josef und Anna (geb. Stein aus Rölen Ommer) Herzhoff heirateten 1933 und übernahmen
     dann den Betrieb von Hof, Gaststätte und Pension bis 1941. 

-->  Nach dem Tod von Josef Herzhoff (1941) betrieb Anna Herzhoff mit Unterstützung von
      Hof- und Haushaltsgehilfen weiterhin die Geschäfte bis 1948.



F876:    1948 heiratete Anna (geb. Stein, verwitwet von Josef Herzhoff) Hubert Spicher.

Das Haus firmierte dann unter Gasthaus und Pension Spicher. Die nachfolgenden Aufnahmen sind nach 1948 entstanden.
Außenkennzeichnung „Spicher“ in der Laterne oberhalb der Eingangstür.

 

 

 F877:   1950er Jahre.

 


F878 + F879:     Gasthaus und Pension Spicher, Teile einer Bildpostkarte.

Das Gebäude wurde zwischenzeitlich im hinteren Teil erweitert (siehe ganz links – Anbau)















Gastraum:














F880:    Feriengast (link) und Maria Herzhoff (später verheiratete Rodenbach) vor dem Eingang.

Die Eingangsleuchte signalisiert „Spicher“ entgegnen der über der Tür befindlichen Glasscheiben-Inschrift „Josef Herzhoff“.

























F881:    Nach 1964 übernahmen Ursula (geb. Herzhoff) und Paul Wirges die Gastronomie.
Erstmals wurden spezielle Hähnchen-Speisen angeboten. 















F883:    1976 übernahm Familie Ewald (II) Herzhoff das Restaurant. 
Der Name „Hähnchen Ewald“ prägte sich und sprach sich nachhaltig herum.

(Quelle Foto:    Anita Müller) 














F882:    Seit 01.04.1989 betreiben Rainer und Gaby Herzhoff das Hähnchenrestaurant „Hähnchen Ewald“ in alter Tradition weiter.

(Quelle Foto - aktuell: Homepage:   „haehnchen-ewald.de“)








(Quelle Fotos F873 – F877 und F880-F881:    Maria Rodenbach

_____________________________________________




 

 

 

 






_____________________________________________________F562___

Kürten    Hungenbach    1960

Der Blick aus Südwest auf Hungenbach.
Im Vordergrund die Sülz und unbebaute Weidenflächen (heute u.a. Raiffeisen Warenmarkt und weitere Gewerbe). Drei Gebäudeobjekte erkennt man horizontal mittig:

-         Ganz links - kaum sichtbar - der Hof von (damals) Familie Leister, heute Familie Guido
        Dahl, „Heidschlade 1“.

-         Nach rechts folgend, das mittlere Objekt, der Hof von (seinerzeit) Familie Prill bzw. Beier,
        „Hungenbach 5“.
        Man erkennt rechts (Giebel) das Wohnhaus und links daneben – langgezogen – den/die
        Stall/Scheune (heute Wohnhaus).

-         Weiter nach rechts – auf der anderen Straßenseite (Weg nach Weier) - sieht man
        Stall/Scheune des Pacht-Hofes von Josef Ossenbach..
        Das Wohnhaus (im rechten Winkel an Stall/Scheune nach oben angebaut) wird durch
        diese Wirtschaftsräume verdeckt, man vernimmt nur die Schornsteine.
        Diese Gebäude stehen teilweise (stark verändert, umgebaut/renoviert) heute noch und
        sind Bestandteil des „Gut Hungenbach“. 

(Quelle Foto: Hans Ueberberg)

























________________________________________________F268___

Kürten   Delling      1960er oder 1970er Jahre Bildpostkarte

links neben der Kirche (Einweihung 1834) die Gaststätte Henkel.


















______________________________________________F861 + F862___

Die Gaststätte in Delling (Bildpostkarte). Blickrichtung aus Nordost.
Das Haus wurde zwischenzeitlich auf der hier sichtbaren Giebelseite verlängert, verändert (siehe oben F268).
















F862:   Innenraum der Gaststätte. 



















_____________________________________________________F658___

Delling   1962

Blickrichtung nach Nordwest

Mehr Informationen zu Delling?!  Wenn ja, dann folgenden Sie diesem Link:
https://www.youtube.com/watch?v=bCIaIW49B-k
 

(Quelle: Kalender von 1996 von Bergischer Naturschutzverein e.V., Foto: Dr. Herbert Wauer) 


















_______________________________________________________F859___

Delling

Blickrichtung nach Nordwest:
In der Mitte oben, die Kirche in Delling. Nur der Turm ragt heraus. Davor sieht man das Gebäude der heutigen Gaststätte in Delling.
Vor der Gaststätte und weiter links, Hof und Wirtschaftsgebäude.
Darunter halbrechts sieht man das ehemalige Schulgebäude. 





















_______________________________________________________F671___

Delling   Datum ?

Blickrichtung nach Westsüdwest 

(Quelle Foto:    A. Mettmann)
















_____________________________________________________F791___

Olpe  Delling      Aufnahme von vor 1902

Blick etwa Richtung Süden.
Ganz links, das alte Pastorat (heute) „Delling 16“.
Links neben der Kirche, im Hintergrund das Gasthaus Schmidt, brannte 1911 ab (heute an dieser Stelle, der Neubau von 1922, „Restaurant in der Delling“).

(Quelle Foto:   Otto Müller) 















_________________________________________________F858___

Olpe        Delling 

Blickrichtung von Nord nach Süd. Aufnahmedatum um 1920.
Links das „alte Pastorat“, halbrechts im Hintergrund die, rechts im Vordergrund das Küsterhaus („Delling 7“) 

(Quelle Foto:    Otto Müller)
















__________________________________________________________F860___

Delling, Teil einer Bildpostkarte  (Datum ?)

Blick von Nordnordwest. Oben im Hintergrund sieht man „Forsten“ (?!). Rechts der Kirche das Gasthaus. 


















 

 

 

 






___________________________________________________F518 + F519___

Kürten       Offermannsheide    Datum ?

Außen- und Innenansicht der Kirche in Offermannsheide,
erbaut/eingeweiht 1883 (2 Bildpostkarten). 


































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===============    Ende Biesfeld + Bechen + Kürten   ======================

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