Zuhause 3     ...weitere Örtlichkeiten rund um Dürscheid, die Ortsteile, Weiler oder Höfe...


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Hinweis:

Wenn bei der Verwendung von Fotos gegen Persönlichkeitsrechte oder Urheberrechte versehentlich verstoßen wurde, bitte Info!
--> Entsprechende Fotos werden dann unverzüglich entfernt.









______________________________________________F493 + F494___

Steeg      1977     "Steeg" , das Ortschild!

Das Ortschild von „Steeg“.
Vor der Gebietsreform war Steeg ein "eigenständigen" Ortsteil von Kürten,
denn, ….Dürscheid gehörte vorher noch zu Bensberg.

Auf dem Schild, kaum lesbar 

Steeg    Gemeinde Kürten    Rhein. Berg. Kreis“.

Der Blick von Dürscheid aus: Rechts neben dem Schild im Hintergrund das Wohn- und Geschäftshaus von Familie Schlürscheid (heute Wohnhaus Wipperfürther Str. 148), links
daneben die (heute Wipperfürther Str.145) „Kürtener Tafel".











 


F494:    Nun der Blick von Steeg nach Dürscheid, das gleiche Schild, der Druck auf der Rückseite: 

„Bensberg-Dürscheid    Rhein-Berg. Kreis“.

Im Hintergrund der Gewerbebetrieb „Stefer Folie“ (heue Wipperfürther Str. 129).  

 

 

 

 













__

















____________________________________________________F804___

Steeg       vor 1964

Rechts unten im Vordergrund, das unbebaute Grundstück für die Spar- und Darlehnskasse Dürscheid (heute Geschäftsstelle Dürscheid der Volksbank Berg e.G., Wipperfürther Str. 151). Ganz links, das Haus Lieth, (heute) Wipperfürther Str. 147.

(Quelle Foto:    Stephanie Meuthen) 



















____________________________________________F255 - F257___

Dürscheid-Steeg  Spar- und Darlehnskasse Dürscheid 1969

Die Fotos stammen aus der Festschrift zum 75jährigen Bestehen (05.06.1969) der „Spar- und Darlehnskasse Dürscheid e.G.m.b.H.“ von 1969. Gefeiert wurde am 09. und 10. August 1969 im Festzelt in Spitze.

F255:      Die Baustelle der neuen Zweigstelle der „Spar- und Darlehnskasse Dürscheid“ (heute Raiffeisenbank Bechen Odenthal) in Dürscheid (heute) Wipperfürther Str. 151.














F256:   Das Warenlager neben dem Neubau des Bankgebäudes wurde bereits 1964 fertiggestellt und betrieben.














F257:   Auf der gegenüberliegenden Seite (heute Wipperfürther Str. 154) waren die Geschäftsräume der Kasse seinerzeit untergebracht.













Quelle: Fotos (aus Festschrift  F255 – F257) :
             Alfons Oerder/Stefanie Neuhäuser
_________________





_______________________________________________F622___

Dürscheid Steeg  1969 oder später

Das Haus - gebaut 1956 (heute Wipperfürther Str. 156) - der Familie Christian und Sibille Schlürscheid, in dem auch die Spar- und Darlehnskasse ihre erste Adresse hatte.



















______________________________________________F623___

Dürscheid 1953/1954

Das Haus (heute Wipperfürther Str. 154) von Familie Anni (geborene Schlürscheid) und Josef Fischer.

(Quelle Foto: Norbert Fischer) 


















________________________________________________F295___

Dürscheid-Steeg           Aufnahme ca.  1910

Das "Haus Kolter", erbaut ca. 1880, seinerzeit "Steeg 18", bis zum Abriss im November 2013 "Wipperfürther Str.  153" (rechts neben der Raiffeisenbank).

Auf dem Foto sieht man links Gertrud Prumbaum geborene Linden (1869 – 1939) und
rechts ihre Tochter Gertrud (1900 - 1986), die 1921 Bernhard Kolter aus Bärbroich geheiratet hat.

Das große Fenster zeigt den kleinen Laden mit Kurzwaren.


















________________________________________________F296___

Dürscheid-Steeg           ca. 1950er Jahre

Dieses Bild zeigt den Zustand des „Haus Kolter“ nach dem Umbau von 1931.
Der Umbau wurde notwendig, da ein Brand den Dachstuhl zerstörte.
Es wurde ein Fachwerk-Obergeschoss mit Dachstuhl aufgesetzt und der Giebel um 90° zur Straße gedreht. 



















________________________________________________F361___

Dürscheid - Steeg     Juli 2012

Nicht wirklich historisch, aber die Gebäude sind nicht mehr da:

Halblinks die Halle der ehemaligen Warenabteilung der Raiffeisenbank in Dürscheid (Steeg) und
halbrechts das Wohnhaus „Wipperfürther Str. 153“
wurden für den Neubau des Gesundheitshauses (eröffnet am 11.04.2014) abgerissen.













_____________________________________________F308, F629,
                                                                                  F643 – F645
                                                                                  F309___

Haus der Familie Christian Schlürscheid in Steeg

F308:    Steeg, 1940er Jahre.
Das Haus der Familie Christian Schlürscheid (heute Wipperfürther Str. 148).
Vor der Haustür sieht man (vermutlich) die Tochter Johanna Schlürscheid,
links daneben befand sich das Eisen- und Haushaltswarengeschäft der Familie.
In dem weiter links sichtbaren Anbau war seinerzeit die Huf-Schmiede eingerichtet (heute Wohnhaus Wipperfürther Str. 148a).













F629:     Anni Schlürscheid (später verheiratete Fischer) in der Eingangstür der „Handlung von Christian  Schlürscheid“ (heute Wipperfürther Str. 148). Datum unbekannt. 























F643:    Steeg, 1940er Jahre

In den Kriegsjahren: Anni Schlürscheid vor der Handlung „Schlürscheid“ (heute Wipperfürther Str. 148). Im Hintergrund, Soldaten vor dem Eingang der Hufschmiede (heute Wipperfürther Str. 148a) der Familie Schlürscheid. 

 

F644 + F645:    Steeg, 1940er Jahre.

Bei Platzmangel in der Schmiede Schlürscheid wurden Schmiedearbeiten derweilen auch auf der Straße durchgeführt. Hier zu sehen gegenüber der Schmiede neben dem Haus Lieth (heute Wipperfürther 147). 














.

 


F309:    Eine Ansicht des Hauses der Familie Schlürscheid aus den (vermutlich) 1950er Jahren. Die Schmiede wurde mit Wohnräumen aufgestockt.



















____________________________________________________F756___

Steeg      Schützenumzug 1949 oder1950 (!?) in Dürscheid

In der Mitte, ein Träger mit dem Schild „80“.
Hier kann man das 80jährige Bestehen der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft Dürscheid, die 1869 gegründet wurde, ableiten.
Oben ganz rechts im Hintergrund kann man die Schmiede und Handlung von Fam. Schlürscheid (heute Wipperfürther Str. 140, 140a) erahnen. Ganz links, das Gebäude der Gaststätte Odenthal (heute Kürtener Tafel e.V.).

(Quelle Foto: Manfred Schmitz) 

 

 

 

 



















________________________________________________F236___

Dürscheid-Steeg  Dezember 2010

Die Drogerie Bobrowski, Wipperfürther Straße 148a, kurz vor der Geschäftsaufgabe.
Das Objekt wurde zwischenzeitlich zur Wohnung umgebaut.


















________________________________________________F212___

Dürscheid-Steeg 1930er Jahre

Doppelhaus in Steeg, seinerzeit "Steeg 11".
Der vordere rechte Teil ist das Haus von Christian Linden, das Elternhaus von Rudi Linden (heute stark verändert, "Steegerhöhe 12", Familie Kohlgrüber). 

Der linke hintere Teil mit angebautem Schuppen ist das Haus von Familie Lenzhölzer (heute, um einen Anbau erweitert, "Steegerhöhe 10", der Familien Breidenbach).

Das vordere Haus wurde im 17. Jahrhundert erbaut, die Aufnahme entstand in den 1930er Jahren. Zur Orientierung:
Die Blickrichtung aus Südosten, von heute Ecke Wipperfürther Str./Raiffeisenbank.

(Quelle Foto: Rudi Linden) 


















________________________________________________F261___

Dürscheid-Steeg      ca. 1873

Das Haus der Familie Lenzhölzer (hinterer Teil des vorherigen Bildes  F212), 
heute – stark verändert – Steegerhöhe 10,  das der Familien Breidenbach.

Vor dem Haus, v.l.n.r: 
 - Johann Wilhelm Lenzhölzer, geboren am 29.10.1832.
   (Urgroßvater von Frau Breidenbach).
 - 2. Pers. v.l.: unbekannt.
 - Sohn Wilhelm (geboren am 04.04.1867) und
 - Ehefrau von Wilhelm, Maria Gertrud (geborene Kierspel).

(Quelle Foto: Frau Breidenbach) 

 





________________________________________________F310___

Dürscheid     Steeg  1946


Christel Müller am Kommunionstag auf einem, Steeg über der Dürsch mit Blickrichtung (von Südwest nach Nordost) nach „Steeg“.

Im Hintergrund interessant, am Ende des kleinen „Pädchens“ (kleiner Weg), vernimmt man das Haus „Steeg 11“ (helles Fachwerk) von Christian Linden, (heute Steegerhöhe 10, Fam. Kohlgrüber; siehe auch Bild F211 oben),
links daneben angebaut, das Haus von Wilhelm Lenzhölzer (heute Breidenbach; siehe auch Foto F261).
Das kleine Gebäude links neben Christel Müllers Kopf sieht man auf dem Bild F261 ganz links.

Die „große“ Scheune auf dem Bild ganz links oben – weiter vorn - steht nicht mehr. An dieser Stelle steht heute ungefähr das Haus Steegerhöhe 6 (Familie Verhoeven). 



































_____________________________________________F187 + F188___

Dürscheid-Steeg    1918

Die beiden folgenden Fotos stammen von einer Doppelpostkarte, die am 29.09.1918 verschickt wurde.

Im oberen Teil sieht man die "Restauration (Gasthaus) zum Dürscheider Bach" und das „Schuhwaren-Geschäft von Schuster Johann Müller“ (heute Wipperfürther Str. 140,
Haus Schätzmüller).
Links unten, neben dem Gebäude war seinerzeit auch eine Kegelbahn.
Im Vordergrund vernimmt man das Geländer der Brücke über der Dürsch.

(Quelle Fotos: Rudi Linden)


















F188: Hier der Blick auf Steeg und Dürscheid aus nördlicher Richtung, ganz links ist nur teilweise das Schuhwaren-Geschäft Müller (F187) zu sehen.


















_______________________________________________________F605___

Dürscheid       Zeitungsanzeige vom 05.10.1925

...anlässlich des bevorstehenden Kirmes-Wochenende in Dürscheid – Johann Müller, „Restauration zum Dürschbach in Steeg“ lädt ein…















_____________________________________________________F593 + F594___

Dürscheid - Steeg      - Haus Schlürscheid - Mitte/Ende der 1920er Jahre

Das Haus Schlürscheid am Steinbruch (heute „Steegerhöhe 9“, stark verändert).
Die Giebelstruktur ist am heutigen Gebäude noch deutlich zu erkennen. Das Gebäude wurde 1880 erbaut.
Die Person rechts ist Frau Maria Ley (geborene Lenzhölzer, Ehefrau von Uhrmacher Christian), links ihre Tochter Maria (verheiratete Brochhagen) und Sohn Erich. Blickrichtung aus SSO.

In dem Haus wohnten neben den „Ur-Schlürscheid‘s“ viele Familien, z.B.
 - Anna Schlürscheid und Ehemann Stephan Schmitz von Mai 1923 bis 1925,
 - eine Person/Familie namens „Bogisch“ (Kriegszeit, ausgebombt Köln -?),
 - die Familien „Schmitz“ und „Meuthen“ (später beide wohnhaft  Höhenweg),
 - Familie Koch von 1951 bis 1972,
 - Familie Abendroth,
danach – ab Mitte der 1970er Jahren - wurde das Haus wieder von Familie Schlürscheid bewohnt. 

(Quelle Foto:    Elisabeth Eicker)















F594:   Eine frühe Aufnahme des Hauses (Personen unbekannt). Blickrichtung aus NO. 

(Quelle Foto:    Klara Schlürscheid)



















_____________________________________________________________F595___

Eine Aufnahme von 1975 vor dem Umbau von Haus Schlürscheid (Blickrichtung aus Süd).
Rechts, das Haus "Steegerhöhe 16" steht schon.

(Quelle Foto:    Klara Schlürscheid)

 



















_______________________________________________F850___

Steeg              Steegerhöhe

Der Blick Richtung Nordost auf die Steegerhöhe.
Aufnahmedatum: ca. 1963
in der Mitte, dominant mit Blick auf die Giebelseiten, sieht, man die Hauser Steegerhöhe 18 und dahinter Steegerhöhe 20. Halblinks, vor den Wald und Steinbruch steht das Haus „Steegerhöhe 9“. Rechts, im Vordergrund steht das Haus „Steegerhöhe 5“ (Familie Küpper, Hausbau ca 1961). Die Häuser „Steegerhöhe 14, 14a/14b und 16“ sind noch nicht gebaut. Gärten dominieren die späteren Baulandflächen.

(Quelle Foto:    Stephanie Meuthen) 


















__________________________________________________F95___

Dürscheid-Steeg   50er oder 60er Jahre (Bildpostkarte)

Blick auf Steeg und Dürscheid aus Richtung Steinbruch. 
Zur Orientierung:
 - Im Vordergrund sieht man das Haus heute "Steegerhöhe 9" (Schlürscheid). 
 - Links oben schaut das Dach vom Haus heute "Wipperfürther Str. 140" (Schätzmüller) heraus. 
 - Oben etwas links von der Mitte sieht man das Haus heute "Wipperfürther Str. 137" (Brenner)
   und rechts von der Mitte oben ist die Kirche zu erahnen.

















_________________________________________________F461___

Steeg        Blick auf Dürscheid  

Der Blick vom Steinbruch am Steeger Wald.
Im Vordergrund halblinks, das Haus von Familie Irlenbusch, heute Doppelhaus „Im Käulchen 2/Wipperfürther Straße 137“.

Ganz rechts zwischen den Bäumen,
das Haus – noch mit Walmdach - der Familie Hubert Rappenhöner (Im Käulchen 10).
Ist das eine gut gelungene Perspektive? oder Retusche?

In der Mitte ragt die Kirche etwas heraus.

















________________________________________________F186___

Dürscheid und Steeg     Panorama aus nördlicher Richtung

Halb links hinten, das große Gebäude (Wipperfürhter Str. 140) von Familie Schätzmüller.
Rechts daneben, der Beginn des Wegverlaufes „Steegerhöhe“.
Die „Steegerhöhe", hier sichtbar, war bis auf die Scheune links und des Hauses heute „Steegerhöhe 9“ (Haus Schlürscheid), ohne Bebauung.

(Quelle Foto: Rudi Linden)

















________________________________________________F530 + F531___

Dürscheid/Steeg ---- Blick vom Steinbruch 1961

Links sichtbar, an der (heute) Wipperfürther Str., das Lebensmittelgeschäft von Josef Schätzmüller.
Nach rechts der Straße folgend,
das Haus mit dem Fachwerkgiebel von seinerzeit Josef Schmitz. Es hatte die Adresse „Steeg 5“, stand am Anfang der „Gasse“ (heute Philippweg) und wurde vor dem Straßenausbau
(Wipperfürther Str.) abgerissen. 
In der Mitte – dominant – das im Bau befindliche Haus der Familie Kupper (Steegerhöhe 5).
Im Vordergrund, vor dem Steinbruch, das „Haus Schlürscheid", Steegerhöhe 9

(Quelle Fotos:    Stefan Ley)






























_____________________________________________________F851___

Dürscheid/Steeg:       Blick Richtung Dürscheid

Aufnahmedatum ca. 1977

 Rechts im Vordergrund sieht man Teile des im Bau befindlichen Hauses „Steegerhöhe 16“.
Halblinks und mittig im Vordergrund sieht man die Häuser „Steegerhöhe 3“ (Familie Dahl) und „Steegerhöhe 5“ (Familie Küpper). Beide Objekte zeigen sich heute vergrößert/verändert.

 Rechts,  neben der Rohbau-Giebelkante links, sieht man die Häuser „Höhenweg 2a“, „Höhenweg 2" (Familie Nelles) und den Giebel von „Höhenweg 4“. Halblinks, am Horizont sieht man spärlich die Dürscheider Kirche herausschauen.

(Quelle Foto:    Stephanie Meuthen) 

 

 

 



__________________________________________________________________F531___   

Dürscheid/Steeg

Der Blick aus Richtung des Hauses Schätzmüller nach links:

 Ganz oben links, unterhalb der Waldkrone vermutet man die Ställe der Hühnerfarm auf dem Winterberg. Darunter sieht man die Häuser „Am Bengelsbusch 5 + 7“. Das Haus Nr. 9 steht noch nicht.

Rechts darunter erkennt man das Wohn- und Geschäftshaus "Schlosserei" Willi Ley (Wipperfürther Str. 142).
Ganz links in der Mitte sieht man den Rohbau des Wohn- und Geschäftshauses "Bekleidung" Hans Pütz (heute Waldheimer Weg 1).
Im Vordergrund in der Mitte hinter den Zweigen sieht man das Dach einer Scheune (zwischenzeitlich abgerissen). An dieser Stelle ungefähr steht das Haus der Familie Verhoeven
(„Steegerhöre 6“). 

(Quelle Fotos:    Stefan Ley)
























________________________________________________F15___

Dürscheid-Steeg     (Bildpostkarte)

Rechts das damalige Wohn- und Geschäftshaus Lebensmittel Schätzmüller (Wipperfürther Str. 140).
Oben halblinks, das Waldheim.


















___________________________________________F624___

Dürscheid Steeg    Datum ?

Der Blick vom Steeger Waldhang (von Nord nach Süd) auf Steeg.

Im Vordergrund die Häuser v.l.n.r.: Haus Müller (heute Wipperfürther Str. 157), Haus Bilstein (heute Wipperfürther Str. 155), Haus Kolter (abgerissen - heute Parkplatz neben der Raiffeisenbank bzw. vor der Apotheke), weiter folgenden auf der gegenüberliegenden Straßenseite, Haus Schlürscheid (heute Wipperfürther Str. 156) und Haus Fischer (heute Wipperfürther Str. 154).
Am Waldheimer Weg erkennt man lediglich 3 Häuser,
am Verlauf des hier sichtbaren Teils der Winterberger Str./Winterberg (heute) sieht man keine Häuser. 
Oben - Mitte - erkennt man das Waldheim,

 

 

 

 






________________________________________________F120___

Dürscheid-Steeg     60er Jahre (Teil einer Bildpostkarte)

Mitte links sieht man die Wupper-Sieg-Garage, darüber die Straße "Winterberg", die seinerzeit fast nur auf der Seite mit den geraden Hausnummern bebaut war.
Die beiden Hauser in der Mitte im "Vordergrund" sind (v.l.n.r.) die der Wipperfürther Str. Nr. 157 und 155.






















________________________________________________F286___

Dürscheid-Steeg             Anfang 1960er Jahre

Der Blick von der Steegerhöhe aus nordwestlicher Richtung auf den Winterberg, der aus heutiger Sicht „fast unbebaut“ ist. Auch die Straße „Am Kamp“ gab es noch nicht.
Zur Orientierung:
 - Vorne die Häuser an der Wipperfürther Str. v.l. 
    Nr. 168 (im Rohbau, seinerzeit Odenthal),
    Nr. 164 (Frielingsdorf) und die Busgarage
 - auf der – aus Blickrichtung – linken Seite des Weges „Winterberg“ gab es lediglich das Haus
   „Winterberg 15“ (Rappenhöner/Haasbach), zu erkennen links oberhalb des Hauses
   „Frielingsdorf“
 - oberhalb des Hauses „Frielingsdorf“, aber noch etwas höher, sieht man die beiden Häuser
   „Winterberg  20 (Fähnrich) und „Winterberg 22“, dann nach rechts (oberste Reihe) folgen
    die Häuser v.l.: „Winterberg 31, Winterberg 30" und Haus und Hof von Kohlgrüber.

(Quelle Foto: Klaus Rappenhöner)


















_______________________________________________________F729 – F730___

Dürscheid      Winterberg Baugebiet - Januar 2015

…die noch unbebauten Flächen des Baugebietes am Winterberg. Rechts die Straße „Winterberg“ mit den Häusern „Winterberg 26 + 28“.

Blickrichtung in Höhe etwa des Hauses "Winterberg 22" von West nach Ost auf das Baugebiet „Pfarrer-Pohl-Str“. 



 

 

F730:   Blickrichtung von Südost nach Nordwest auf das Neubaugebiet.
Rechts – im Hintergrund - sieht man Miebach. Ganz links, die Hausecke „Durstenweg 6“.













_________________________________________________F484___

Dürscheid    Winterberg,  um 1961

In dem Wohnhaus (heute erweitert „Durstenweg 15“) lebte u.a. die Familie Bosbach.

Links sieht man Anna Bosbach (geb. Eck, die Großmutter von Dieter, Klaus und Manfred Schmitter) mit ihrer Schwester „Traudchen“ (verheiratete Berster) rechts.

(Quelle Foto: Dieter Schmitter)



















__________________________________________________F865 – F867___

Dürscheid Steeg      Wegekreuz

Wegekreuz am Winterberg im April 2016 (Mitte halblinks).

Das Wegekreuz (Standort: Winterberg Ecke Durstenweg) am Winterberg – kaum noch in der Umzäunung zu erkennen - verlor zunächst seinen Kreuzaufsatz (Sturmschaden 2014/2015) und wurde dann von der Natur überwuchert.
F865: 















F866: Auch in der Teilansicht ist kaum noch was zu erkennen. 













F867:    Im Juni 2017 wurde es vom Geschichtsverein Kürten den Winterberger Anwohnern restauriert wieder übergeben.

(Quelle Foto restauriert:    Kunibert Förster) 

 

 

 

 





















_________________________________________________F572___

Steeg      Winterberg   nach 1938

Die damalige Ansicht des Hauses „Wendler“ aus der Zeit nach 1938 (heute „Winterberg 31“). Dort wohne heute die Familie Maria und Gerhard sowie Hansi Hembach.

Johann und Anna Wendler (geborene Grün) - die Eltern von Maria Hembach - kauften das Haus im Oktober 1938 von Adolf Grün (Vater von Anna Wendler).
Heute hat das Langhaus zwei Anbauten mit Giebel. Diese entstanden 1965.

(Quelle Foto  Hansi Hembach) 





















____________________________________________________F776___

Dürscheid Steeg       1950er-/ 1960er Jahre

Der Blick auf die (heute) Wipperfürther Str. in Steeg.
Die Aufnahme entstand Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre vom Standort des 1958 erbauten Hauses der Familie Frielingsdorf aus (nicht sichtbar, heute Wipperfürther Str. 164).

Ganz links, sieht das Haus von seinerzeit Leo Bilstein, Malergeschäft, (heute) Wipperfürther Str. 155,
dann nach rechts, das Haus der Familie Müller, (heute) Wipperfürther Str. 157.
Oben rechts am Wald sieht man das Haus der Familie Eschbach, (heute) Steegerhöhe 20,
oben weiter links, das Haus (heute) „Steegerhöhe 18, seinerzeit  Familie Pütz,
noch weiter links, im Hintergrund das Haus (heute) „Steegerhöhe 16“ der Familie Koch.

Die freie Fläche in der Mitte im Vordergrund dient der Einfahrt von Bussen in die „Wupper-Sieg-Garage“. Auf dem freien Grundstück der gegenüberliegenden Seite rechts steht heute die Telekom-„Vermittlungsstelle“.

Rollschuhfahren auf die Straße war scheinbar gefahrlos aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens möglich.

(Quelle Foto:    Gisela Menke) 

















________________________________________________F340___

Dürscheid   Steeg   1992

Am Ortseingang von Dürscheid Steeg aus Richtung Biesfeld wird vor dem Haus „Wipperfürther Str. 157“ die neue Telefonvermittlungsstelle der Telekom gebaut.
Nach Fertigstellung und „Umzug“ der Technik, wurde der Betrieb der alten Vermittlungsstelle im Haus „Wipperfürther Str. 127“ (Kreissparkasse) eingestellt.


















________________________________________________F287___

Dürscheid-Steeg        1962

Der Blick aus Richtung Südost vom Winterberg in Höhe desHauses „Winterberg 15“ auf Steeg und Dürscheid.

Zur Orientierung, die Häuser an der Wipperfürther Str. v.r.:
Das Dach der Busgarage, Haus Wipperfürther Str. 157 (Müller),
Haus Wipperfürther Str. 155 (Bilstein),
Haus Wipperfürther Str. 153 (Kolter) zwischenzeitlich abgerissen und daneben eine Scheune (auch abgerissen).

(Quelle Foto: Klaus Rappenhöner)

















________________________________________________F288___

Dürscheid      Blick vom Winterberg,  Bildpostkarte

Zur Orientierung:
 - ganz links die Kirche,
 - untere Häuserreihe von links die Häuser (heute)
    - Wipperfürther Str. 126, 128, 130, Scheunen, 125
    - Philippweg 4, 2 und 1,
    - zwischen Philippweg 4 und 2 im Hintergrund Kaufhaus Johann Hey,
    - ganz oberhalb von Haus Philippweg 1 drei Häuser des „Käulchens“:  v.l.n.r.: Im Käulchen 5, 7
      und 10,
    - halblinks unterhalb von  Im Käulchen 10, dominant der Giebel vom Haus Wipperfürther
      Str. 140.

(Quelle Foto: Klaus Rappenhöner)

















________________________________________________F189__

Dürscheid-Steeg      1954   (Bildpostkarte)

Vorne mittig die Gaststätte von Johann Odenthal (heute Wipperfürther Str. 145, „Kürtener Tafel e.V.“).
Der Gaststätte gegenüber ganz vorne – man sieht fast nur das Dach - befand sich damals eine Schmiede von Familie Ley. Heute ist dort der Vorplatz von ehemals Metallbaubetriebs Ley  (Wipperfürther Str. 142).


(Quelle Foto: Rudi Linden) 

















_______________________________________________F525 – F528 ___

Dürscheid  Steeg             

Hinter dem Baum, das „alte“ Wohnhaus der Familie Wilhelm Ley in Steeg (seinerzeit „Steeg 14“, heute - neues Haus - „Wipperfürther Str. 144“). Von 1961 bis 1969 wohnte dort Familie Alfred Habeland. 
Links, die Anbauten: Scheune und Verbindungsbau zur Schmiede (hier nicht sichtbar).
Rechts im Hintergrund sieht man die Scheune von Familie Schlürscheid.



F526:   Rechts wieder das  Wohnhaus der Familie Wilhelm Ley (siehe auch oben, F525) und links die Schmiede.
Die Aufnahme entstand Ende der 1920er Jahre.

Im Vordergrund die Familie Wilhelm Ley:
Hinter den Kindern Wilhelm Ley und ganz recht seine Ehefrau Gertrud,
vorne die Kinder v.l.n.r: Maria, Elisabeth, Willi, Anni und Katharina.














F527:     1950er Jahre (?): Willi Ley neben seiner Werkstatt und Schmiede (rechts).

Im oberen Teil der Schmiede hatte Graveur Rudolf Niedballa eine Zeit lang seine Werkstatt.
Im Hintergrund, die Gaststätte Odenthal (heute Wipperfürther Str. 145, „Kürtener Tafel e.V.“). 
















F528:    Der Abriss der zwischenzeitlich baufälligen Schmiede von Willi Ley 1962.

















___________________________________________F506___

Dürscheid Steeg     1951

Ein geschmückter Motorrad-Korso fährt durch Steeg.
Von links, die ersten drei Personen:
Paul Eicker, Willi König (Dorpe) und Willi Engelbert.

Im Hintergrund sieht man die Schmiede von Familie Ley, die auch auf dem nachfolgenden Bild F262 rechts zu sehen ist.

(Quelle Foto:
Buch „Motorradrennen im Rheinland“ 1945-1960,
Autor: Heinrich Effertz -
Freigabe zur Veröffentlichung durch Verlag: Johann Kleine Vennekate).
















___________________________________________F553__

Dürscheid      Steeg       1951

Dieselbe festliche Veranstaltung (Schützenfest) wie oben auf Bild F506.

Im Hintergrund die Schmiede (Mitte) und (links) die Scheune und das Wohnhaus von Willi Ley.

Einige der Umzugs-Teilnehmen sind erkenn-,  bzw. identifizierbar, v.r.n.l.: :

  

Reihe 1 Hans Richerzhagen, Theo Hüpper, Hubert Brenner
Reihe2: Viktor Schmitz, Jan Widdenhöfer
Reihe 3: die Schuster Willi Kramm und Heinrich Berghaus
Reihe 6: Schuster Philipp Zimmermann

















________________________________________________F262___

Dürscheid-Steeg   1950er Jahre

Blickrichtung nach Osten, ganz im Hintergrund der Winterberg.
Zur Orientierung,hinter der „fröhlichen Gesellschaft“ die Gebäude von links
nach rechts:
 - Die Gaststätte Odenthal, heute „Kürtener Tafel e.V.“, Wipperfürther Str. 145,
 - das Haus von Josef Schlürscheid, Haushaltswaren und Schmiede (heute Wipperfürther
   Str. 148),
 - eine Scheune am (heute) Waldheimer Weg, zwischenzeitlich abgerissen und
 - hinter dem PKW sichtbar, die Schmiede von Familie Ley (heute freier Platz vor Gebäude
   Wipperfürther Str. 142, ehemals Metallbau Ley).


























________________________________________________F419___

Dürscheid     1960    - Blick auf Steeg -

Die Orts-Durchgangsstraße (Wipperfürther Str.) war noch nicht ausgebaut.
Links das Haus, heute Wipperfürther Str. 137,
Mitte die Gaststätte von Johann Odenthal (heute Wipperfürther Str. 145, „Kürtener Tafel e.V.“),
rechts daneben das Haus von Josef Schlürscheid, „Haushaltswaren“ (heute Wipperfürther Str. 148).

(Quelle Foto: Walter Osenau)





























__________________________________________F854___

Steeg        Karneval   1968

Fotografiert aus Haus Schätzmüller (heute „Wipperfürther Str. 140“).

 Links die Gaststätte Odenthal (heute „Wipperfürther Str. 145“, Dürscheider Tafel). Der Zugang in die Gaststätte war gegenüber heute noch ebenerdig möglich, da der Straßenausbau zur heutigen „Wipperfürther Str.“ noch nicht realisiert war.

Ganz rechts oben, das Wohn- und Geschäftshaus (Schneiderei und Bekleidungsverkauf) von Familie Hans Pütz (heute „Waldheimer Weg 1“)

(Quelle Foto.    Stephanie/Johanna Meuthen) 
















______________________________________________F96 + F97___

Dürscheid-Steeg       1932

Die beiden folgenden Fotos entstanden im Januar 1932 und haben die Negativ-Bezeichnung "Zaun bei Fröhlingsdorf, Steeg".


Ein Hinweis zur örtlichen Zuordnung der Fotos  (von Udo Nelles) deutet darauf hin, dass es sich hierbei um das Gebäude auf der Wipperfürther Str. Nr. 155 handelt, dem vorletzten Wohnhaus
auf der linken Seite vor dem Dürscheider Ortsausgang Richtung Biesfeld.
















F97:    Im Hintergrund sieht man den "Steeger Wald".




















____________________________________________F456 + F457___

Steeg/Dürscheid   Zechenhaus; "Grubenfeld Katharinaglück"  


F456:    Das ehemalige Zechenhaus des Grubenfeldes Katharinaglück (Fachwerkansicht bis ca. Ende 1949).
Es steht 100 Meter links hinter dem Ortsende-Schild von Dürscheid Richtung Miebach (heute „Wipperfürther Str. 169“).
Das Foto – rechte Seite der Straße - zeigt die Blickrichtung von Miebach nach Dürscheid.


Quelle Fotos: Manfred Polifka















F457:    Eine Ansicht des Gebäudes (1945 bis 1970) zwischen-zeitlich verputzt, aber noch nicht - wie heute – aufgestockt (linke Seite der Straßenführung nach Biesfeld).
















________________________________________________F403 + F689___

Dürscheid-Steeg

Auf der Landstraße, Nähe „Katharinaglück“

Wohnhaus und Handlung (Geschäft) von Jakob und Maria (geborene Oberbörsch) Müller (heute Wipperfürther Str. 182, Blick-/Fahrtrichtung von Dürscheid nach Biesfeld). 1930er Jahre (?)
Teil einer Bildpostkarte.

(Quelle Fotos: Walter Osenau)














 

F689:   Das selbe Gebäude, aber Blick-/Fahrtrichtung von Biesfeld nach Dürscheid. Datum ?
Später wohnte hier Familie Roth.

(Quelle Fotos: Hans-Josef Hungenberg)

 

===========================   Ende   Steeg =================================== ===========================================================================






 

 

 

 




















________________________________________________F386___

Dürscheid – Keller     „Haus Meier“  

Aus südöstlicher Richtung blickt man im Hintergrund auf das „Haus Meier“ (heute „Keller 1“, zweites Gebäude von links, erbaut 1798) der Familie Josef und Anna (geb. Kriener) Meier.

Das dritte und vierte Haus von links – „Keller 2“ und „Keller 4“ –
ist der Familie Oberbörsch bzw. R. Schiffmann zuzuordnen.
Die Scheune ganz links steht heute auch noch.

Das Foto zeigt im Vordergrund Karl Meier (Person rechts), den Bruder von Josef Meier, auf dem von der Dürschtalstraße einmündenden und Richtung Untersteinbach führenden Weg
„Keller“ (auch „Steinbacher Weg“ genannt).

Quelle Foto: Marianne Schütze

















_____________________________________________F472 + F473___

Dürscheid    Keller   ca. 2000 + 2015

Blick auf Keller  ca. 2000 (von Süd nach Nord) vom damals gerodeten Hügel gegenüber.
Das Haus der  Familie Meier, Keller 1 (Mitte unten).
Darüber die Häuser links „Keller 2“ und rechts „Keller 4“.





















F473:    Der „behutsame und strukturierte“ Abriss des Hauses der Familie Meier (Keller 1) erfolgte im Mai 2015, mit dem Ziel, es an anderer Stelle wieder als historisches Gebäude aufzubauen.




























________________________________________________F738 + F386a___

Bergisch Gladbach     2018

Das in Dürscheid-Keller 2015 abgetragen „Haus Meier“  
(Keller 1,  – Bildausschnitt von F386 oben)… 
















…wurde an neuer Stelle in Bergisch Gladbach durch die Initiative von Markus Hetzenegger leicht verändert und nun mit Dachgauben wieder aufgebaut (heute Bergisch Gladbach Sand, „Herkenrather Str. 40b“).



















_________________________________________________F44___

Haus "Hamm" in Dürscheid, Keller 1931.

Das Foto entstand am 31.05.1931 und zeigt das zerstörte Haus "Hamm" nach einem Brand.
Heute steht dort das nach dem Brand neu errichtet Haus (heute "Keller 9"), in dem seinerzeit auch die Familie Schucht wohnte.



















______________________________________________F190 - F192___

Dürschtal  1950er oder 1960er Jahre  (Bildpostkarten)

F190:  „Pension und Restauration von B. Hendel“ (heute Dürschtalstr. 28). Die vordere Terrasse hat gegenüber der des „Haus Gassen“ (F27) ein anderes Geländer.
Rückseitig wird die Gastronomie gerade durch einen Anbau erweitert.

(alle drei Fotos, Quelle Fotos: Rudi Linden)












F191:  Die damalige Inneneinrichtung.













F192:  „Restaurant – Pension Bruno. Hendel“.
Die vordere Terrasse wurde erneut geändert, der Anbau ist fertig, die Gestaltung der großen Terrasse ist abgeschlossen.


















________________________________________________F27___

Dürscheid, Keller, Dürschtalstr. 28

Gaststätte, Pension "Haus Gassen", ein Foto von 1950.
Heute Gaststätte Bergisches Cafe.
























__________________________________________________F98___

Dürscheid, Keller 1930

Das Bild entstand am 06.06.1930 und zeigt das "Haus Gassen", heute Gaststätte Bergisches Cafe, Dürschtalstr. 28. Im Vordergrund, ein Feld wird bewirtschaftet.
















_____________________________________________F398 + F399___

Dürscheid - Keller        Haus Gassen 1930er Jahre

Bildpostkarten.
Heute Gaststätte Bergisches Cafe, Dürschtalstr. 28
















F399:    Rechts „Haus Gassen“,
links das heute stark veränderte Wohnhaus Dürschtalstr. 30














Quelle Fotos: Walter Osenau
______________________________




_________________________________________________F440___

Dürscheid   -Keller–     1950er Jahre

(Quelle Foto  Udo Nelles)


















________________________________________________F383___

Dürscheid   Keller   Ende der 1920er Jahre

Im Vordergrund der Rohbau des Cafe Restaurant „Haus Gassen“, heute „Bergisches Cafe“, Dürschtalstraße 28.
Ganz rechts mit Hut steht Karl Meier, der Vater von Josef Meier, wohnhaft seinerzeit „Keller 1“.
Vor ihm rechts, das sitzende Mädchen, ist Meta Staelenberg.
Neben Meta steht links Therese Gassen.
Die dritte Person von links ist Ottilie Staelenberg, geb. Gassen.

Links im Hintergrund steht das Haus Dürschtalstraße 30 in der ursprünglichen Gestalt mit zwei Dachgauben.

Quelle Foto:   Marianne Schütze 
















_______________________________________F511 – F516___

Dürscheid    Keller 

Der Blick auf die Häuser (von links nach rechts) Haus „Stefer“, erbaut 1934 (heute „Keller 23“), Haus „Staelenberg“ erbaut 1925 (heute Dürschtalstr. 30) und die Gaststätte „Haus Gassen“
(heute Dürschtalstr. 28, „Bergisches Cafe“).


(Quelle Fotos: Joachim Brochhagen)















F512:    Gastwirte von „Haus Gassen“ (Mitte, rechts),
seinerzeit bis heute:
 - Familie Rudolf Gassen bis 1947
 - Familie Ernst Staelenberg (Vater von Christel Brochhagen) bis 1947 – 1953
 - Winfried Weidendorf, bis 1953 – 1960
 - Eheleute Bruno Hendel 1960 – ca. 1980
 - Adam Pütz (Pächter Rudolf Wichterich) 1980 – ca. 1983
 - Adam Pütz ca. 1983 – 1990
 - Eheleute Helmut Stolpmann 1990 – heute „Bergisches Cafe“ 
















F513:     „Haus Staelenberg“ erbaut 1925 (heute Dürschtalstr. 30, Familie Brochhagen), rechts „Haus Gassen“ (heute Dürschtalstr. 28)
















F514:    „Haus Staelenberg“ und rechts „Haus Gassen“, eine Aufnahme von 1955. 

















F515:    In der Gaststube von „Haus Gassen“.
Personen von rechts nach links:
 - Theresa Gassen geborene Wylocke
 - Ottilie Staelenberg (Großmutter von Christel Brochhagen).
Die Person links ist nicht bekannt. 















F516:    Rudolf und Therese Gassen
(Urgroßeltern von Christel Brochhagen geb. Staelenberg) 



















_________________________________________________F275___

Dürscheid Keller   1960er Jahre

Das Lebensmittelgeschäfte von Helene Welsch.
Sie führte es im Gebäude "Keller 24" von 1952 bis 1969.

Ganz rechts, Elvira Scheidt (geb. Nelles). 

Die Personen sind teilweise unkenntlich, da eine Anfrage zur Erlaubnis der Veröffentlichung offen ist.

 





















___________________________________________F596___

Dürscheid          Hütte und Keller

Blickrichtung aus Ost
Im Vordergrund links vor der (heute) Dürschtalstraße, das Haus „Dürscheider Hütte 1“ und halblinks das Haus (heute) „Dürscheider Hütte 3“.

Mitte links, ganz oben, klein vor dem Wald, das Haus (heute) „Keller 11“ (Fam. Eiker).
Unterhalb, etwas weiter rechts, „Keller 1“ (seinerzeit Familie. Meier), dann eine Scheune und „Keller 4“ (seinerzeit Familie Kley, heute verändert, R. Schiffmann). Dann weiternach rechts folgend…… 




















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__________________________________________________F24___

Die Dürscheider Hütte um 1920.
 
In der Zeit zwischen 1770 und 1859 wurde hier Eisenerz aus den Gruben "Katharinaglück" (Miebach) und "Luther" (Spitze) verhüttet.

(Bild im Besitz von Inge Stolz)

 





























______________________________________________F23 + F143__

Dürscheider Hütte 1931.

Die Fotos zeigen das "Haus Lange" (heute "Dürscheider Hütte 9") und entstanden am 25.09.1931 und das zweite am 06.02.1931.
















F143:



















______________________________________________F51 + F439___

Dürscheid - Hütte - 1931

Die Fotos zeigen das Haus (erbaut 1928) seinerzeit von Frieda Nelles geborene Lange (heute "Dürscheider Hütte 3").

(Quelle Fotos  Udo Nelles)















F439:   Das Haus um 1930                              


















________________________________________________F146___

Dürscheid - Dürscheider Hütte 1931

Der Blick auf die Häuser der "Dürscheider Hütte" im Schnee aus südlicher Richtung. Das Foto entstand 08.02.1931.



















======================  Ende  Keller + Hütte =================================
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____________________________________________F626 - F629___

Hauserhof      Datum ?   

Das Haupt- und Wohnhaus der Familie Josef und Martha (geb. Bosbach) Fischer. Rechts angebaut, der Stall. Im Vordergrund sieht man das Dach der Scheune des Hofes.
F626: 
















F627:   Andere Perspektive auf die Objekte des Fotos F626.

 Im Vordergrund Josef (Junior) Fischer. Die Aufnahme entstand in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre.
1987/1988 wurden das Haupthaus (links, heute Hauserhof 1“) umgebaut
und der Stall (rechts, heute Rückseite des Doppelhauses „Hauserhof 1a und 1b“) zu Wohnzwecken ausgebaut.  















F628:   …ein weiterer Schwenk im Hof nach rechts.
Links, das Ende des Stalls und rechts die Scheune.
Die Scheune brannte ab und wurde durch einen Neubau (gemauerter Bimsbeton, unverputzt, heute ungefähr am selben Standort) ersetzt.

Auf dem Foto (aus den Kriegsjahren) sieht man in der Mitte Maria Odenthal und links Herrn von Braubach (?). 














F629:   Der Weiher vom Hauserhof.














(Quelle Fotos: Norbert Fischer) 








 













_____________________________________________F311 – F315___

Dürscheid     Weyermühle   1946

Der Blick auf die Weyermühler 1946.
Im Vordergrund Bäcker Herbert Schmitz mit Sohn Heinz.














F312:     Bäcker Herbert Schmitz vor seiner Backstube in der Weyermühle 1958.
















F313:    Herbert Schmitz und Frau Anna geborene Lahrmann in der Backstube (1950er Jahre).



















F314:    Links die Ecke des Wohnhauses von Familie Herbert Schmitz in Weyermühle 1954.
Im Vordergrund Sohn Heinz, dahinter von rechts: 
Tochter Annelise, Rosi Schmitz und Ingried Ueberberg.  
















F315:    Ein Blick in die 1960 in der Weyermühle neu gebauten Backstube von Herbert Schmitz.


















______________________________________________F316 – F320___

Dürscheid    Mühlrad in der Weyermühle  -  1998/1999

Das alte Mühlrad in der Weyermühle in maroden Zustand 1998.
















F317:    Nach dem Beschluss der Familie Schmitz, das Mühlrad wieder neu aufzubauen, wurde das alte Konstrukt abgetragen.















F318:    Die Neukonstruktion erhielt auch eine neue maßgeschneiderte Achse.































F319:    Das neue Mühlrad kurz vor der Fertigstellung.





























F320:    1999 wurde das neue Mühlrad feierlich in Betrieb genommen (Heinz und Barbara Schmitz). 
















====================  Ende  Hauserhof  und  Weyermühle ====================
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________________________________________________F371___

Obersteinbach                 ca. 1930er Jahre

Das Haus von Familie Schmitz in (seinerzeit) Obersteinbach 4 (Blickrichtung aus Nordost) .
Elisabeth Schmitz (Person in der Tür, Großmutter von ManfredHaasbach) betrieb dort einen kleinen Laden.

Quelle Foto: Manfred Haasbach































________________________________________________F372___

Obersteinbach                 1960er oder 1970er Jahre

Blickrichtung aus Südsüdwest auf die Straße Obersteinbach.

Das Gebäude links „Obersteinbach 10“ (gleiches Gebäude, wie auf Foto F371) ist das Haus der Familie Josef und Anne (geb. Schmitz) Haasbach.
Rechts gegenüber steht das Haus der Familie Schönenstein, „Obersteinbach 7“.

In der Mitte halbrechts im Hintergrund vernimmt man den Stall vom (heute) Hof Lindenbach in Untersteinbach.

Quelle Foto: Manfred Haasbach



















_________________________________________________F532___

Obersteinbach    1955 oder 1956

Der Blick aus Südsüdwest von Obersteinbach (von Herkenrath kommend, Kurve nach links hinter dem Haus "Obersteinbach 10") Richtung Untersteinbach.  
Das "Haus König" in Steinbach 2 (heute Untersteinbach 4) sieht man undeutlich neben dem rechten der beider Telegrafenmasten.  

Der Bäcker "Kürten" aus Herkenrath befährt mit seinem Fahrzeug eine schlecht befahrbare Straße. Er belieferte die Anwohner mit Brotwaren.

Links vor dem Baum sieht man Manfred Haasbach und rechts seinen Bruder Herbert.

Quelle Foto: Manfred Haasbach




















________________________________________________F41___

Untersteinbach      14.04.1931.

Das Foto zeigt Untersteinbach aus Richtung Südost.
Gebäude von links nach rechts:
 - Scheune, die heute nicht mehr steht,
 - Stall oder Scheune (Giebel Fachwerk), gehörte zu Haus "König",
 - Haus "König" (heute "Untersteinbach 4"),
 - Haus "Schlösser", Fachwerkhaus, (heute "Untersteinbach 6, mit Anbauten),
 - schemenhaft sieht man noch eine Scheune, die auch zu Haus "König" gehörte,
 - Hof (Wirtschaftsgebäude Fachwerk mit angebautem Stall) von Hermann Müller ,
   (heute "Untersteinbach 10" von Lindenbach,
 - Scheune (heute an gleicher Stelle neu errichtet).
















________________________________________________F40___

Untersteinbach      10.07.1930.

Das Bild zeigt - wie oben auch - Untersteinbach, aber aus südlicher Richtung.
Auch hier sieht man von links nach rechts die Gebäude:
 
 - Scheune, die heute nicht mehr steht,
 - Stall oder Scheune (Giebel Fachwerk im Vordergrund) und dahinter Haus "König" 
   (heute "Untersteinbach 4"),
 - Haus "Schlösser", Fachwerkhaus, (heute "Untersteinbach 6", mit Anbauten),
 - Hof (Wirtschaftsgebäude Fachwerk) von Hermann Müller, (heute "Untersteinbach 10"
   von Lindenbach.



















_______________________________________________F37 - F39___

Steinbach 2  (heute Untersteinbach 4)  1931.

Die beiden nachfolgenden Fotos zeigen das "Haus König" (linker Gebäudeteil), das Haus meiner Großeltern mütterlicherseits Jakob und Katharina König.
Das Haus steht heute noch als umgebautes Wohnhaus "Untersteinbach 4". Im rechten Gebäudeteil (mit Fachwerk) wohnte seinerzeit Billa Schmitz. Dieser Teil wurde später
abgerissen.
F37 + F38 entstanden am 13.01.1931.































F39:    ...noch eine Aufnahme der Häuser von Februar 1932 mit gegenüberliegender Scheune:
















__________________________________________________________F732___

Steinbach        Haus König

Das Haus "König" meiner Großeltern, baulich verändert,
1940er Jahre, Steinbach 2 (heute Untersteinbach 4) 


















_________________________________________________F36___

Weg in Untersteinbach, Februar 1930

Zur Orientierung:
Das Gebäude links ist die Scheune und das zweite Gebäude von links ist der Stall des Hofes von Hermann Müller, (heute "Untersteinbach 10" von Lindenbach).
Die Scheune links steht nicht mehr.
Das dritte Gebäude von links steht auch nicht mehr. Dort steht heute das Haus
"Untersteinbach 8".
Durch den Hausbau ist auch der damalige Zugangsweg zu den Häusern "Untersteinbach 4 und 6" (vorne Mitte nach rechts abgehend) weggefallen.


















_________________________________________________F57___

Steinbach 2 (heute Untersteinbach 4)

Weihnachten 1930 bei Familie Jakob König, Weihnachtsbaum und Krippe. 

Das Bild entstand am 11.01.1931.




















________________________________________________F33___

Untersteinbach     1930

Das Gebäude hinter dem Baum gehörte Robert Schmitz und steht m. E. erneuert/modernisiert heute noch dort (Untersteinbach 11).
Im Vordergrund sieht man Trümmer und Reste einer Scheune, die abgebrannt ist.

Das Bild entstand am 17.03.1930.


















_________________________________________________F42___

Untersteinbach      ca. 1930

Das Haus der Familie Sülzer in Steinbach (heute "Untersteinbach 28", Haus der Familien Habeland).

Auf dem Foto sieht man Christan Sülzer mit Fahrrad.


















_________________________________________F384 + F609 – F611 + F50 + ___

Untersteinbach        Haus und Hof  „Kriener“ 

um 1930

Im Vordergrund, Stefan Kriener mit Familie vor seinem Hof.
Das Gebäude mit Stall (rechts Hintergrund) steht heute noch (mit neuem Anbau) „Untersteinbach 19“.

(Quelle Foto: Marianne Schütze)
















F609:    Die  Fotos  von „Haus Kriener“ (heute „Untersteinbach 19“) wurden jeweils von den seinerzeit gegenüberliegenden unbebauten Grundstücken (heute) Untersteinbach 20 bis 22 aufgenommen.

Quelle Foto: Ulla Seiffert) 
















F50:    Auf dem Bild sieht man die zum Kriener-Hof gehörende Scheune. Das Foto entstand um 1930.
















F610:   Tochter Gertrud Kriener (verwitwete Roth, verheiratete Seiffert) vor dem

Wohnhaus (links - heute „Untersteinbach 19“) und Stall (Hintergrund) der Familie Kriener 1946/1947.

(Quelle Foto: Ulla Seiffert) 

 

 

F611:  Rechts im Hintergrund das Wohnhaus (heute „Untersteinbach 19“)  der Familie  (seinerzeit) Kriener und im Vordergrund der Abriss des Stalls 1972/1973. Heute ist dort ein Anbau mit Wohnung.

(Quelle Foto: Ulla Seiffert) 


















_________________________________________________________F612___

Untersteinbach     1957

Links oben, das Haus Habeland, Untersteinbach 28.
Rechts des Straßenverlaufes befinden sich die unbebauten Grundstücke (heute) Untersteinbach 24 und 22.
Im Vordergrund links, Ulla Seiffert (geborene Roth), rechts Christel Brochhagen (geborene Staelenberg).

(Quelle Foto: Ulla Seiffert) 
















===  Ende  Steeg + Keller + Hütte + Hauserhof + Weyermühle + Steinbach  ===
===============================================================

 


...Spitze + Dorpe + Blissenbach  ->   im Folgeordner

 






 


Copyright  ©  Norbert Grothoff, Dürscheid  
zu allen abgebildeten Fotos und Texten


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